Heissluft Mikrowelle

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heissluft mikrowelle

Der Alleskönner unter den Mikrowellen – die Heissluft Mikrowelle

Ein Mikrowellenofen, auch Mikrowellengerät, oder Mikrowellenherd, umgangssprachlich Mikrowelle, ist ein Gerät, mit dem Speisen, Flüssigkeiten, und Getränke schnell erwärmt, gegart, oder gekocht werden können. Dabei beruht die Wirkung auf der Umwandlung von elektromagnetischer Feldenergie. Diese wird bei der Absorption von Mikrowellen, genauer gesagt Dezimeterwellen, in Wärmeenergie umgewandelt. Es gibt verschiedene Mikrowellen, wie etwa die Heissluft Mikrowelle. Welche Heizarten es noch gibt, woher der Mikrowellenherd kommt, und welche Vorteile eine Mikrowelle mit Heißluft hat, erfahren Sie in diesem Artikel.

Die Geschichte hinter der Heissluft Mikrowelle

Die Heissluft Mikrowelle ist eine eher neue Form der Mikrowellen. Vorher gab es einfache Mikrowellenherde, welche unterschiedliche Heizfunktionen hatten. Die Entdeckung, dass Mikrowellenstrahlung die Nahrung erwärmen kann, machte ein US-amerikanischer Ingenieur mit dem Namen Percy Spencer. Dieser baute Magnetrone bei Raytheon für Radaranlagen, als er die Entdeckung machte. Dieser arbeitete gerade an einem solchen Radargerät, als er plötzlich bemerkte, dass der Schokoriegel, welchen er in der Tasche hatte, begann zu schmelzen. Zwar war Spencer nicht der Erste, welche diese Entdeckung machte. Jedoch war er der Erste, der verstanden hat was passiert war. Er brachte sofort die Mikrowellenstrahlung mit diesem Phänomen in Verbindung. Mit Grund hierfür waren sicherlich seine zahlreichen Erfahrungen, denn er war bereits Inhaber von 120 Patenten. Zudem war Spencer mit Experimenten und Entdeckungen vertraut. Das erste Nahrungsmittel, welches gezielt mit der Mikrowellenstrahlung zubereitet wurde, war Popcorn. Im zweiten Versuch sollte ein Ei zubereitet werden. Allerdings explodierte dieses vor den Augen der Experimentatoren. Mikrowellen – Popcorn gehört seitdem in Amerika zu den Speisen, die am häufigsten in der Mikrowelle zubereitet werden. Das erste Exemplar baute Spencer im Jahr 1947. Dieses wurde Radarherd genannt. Dieser war 1,80 Meter hoch und hatte ein Gewicht von 340 Kilogramm. Die Leistung betrug 3000 Watt, welches das etwa dreifache von heutigen Haushaltsgeräten beträgt. Ausgestattet war dieser Mikrowellenherd mit einer Wasserkühlung. Die ersten kommerziellen Mikrowellen aus dem Jahr 1954 besaßen eine Leistung von etwa 1600 Watt. Preislich lagen die Geräte bei 2.000 und 3.000 US-Dollar. Angeboten und entwickelt wurden die Mikrowellenherde von Unternehmen, welche Radargeräte entwickelten und Erfahrung mit Magnetronen hatten. Zunächst wurden solche Mikrowellen vorwiegend für Passagierflugzeuge hergestellt. Erst später fanden diese Geräte den Weg in zunächst Großküchen, dann auch in private Haushalte. Erst im Jahr 1965 erschien ein erstes Gerät für 495 US-Dollar mit weiter Verbreitung auf dem Markt. Die 495 US-Dollar entsprechen heute etwa 3.700 US-Dollar. In den 1970er Jahren sanken die Preise für Mikrowellenherde rapide. Dadurch stiegen die Verkaufszahlen immens an, sodass 1970 eine Anzahl von 40.000 Geräten verkauft wurde. 1975 stieg diese Zahl auf eine Millionen an. Im Jahr 1997 besaß fast jeder amerikanische Haushalt ein Mikrowellenherd (rund 95 Prozent). In Deutschland besaßen im Jahr 2016 etwa 74 Prozent der Haushalte einen Mikrowellenherd. Er gehört zu den beliebtesten und häufigsten gekauften Küchengeräten weltweit. Der herkömmliche Mikrowellenherd eignet sich, um Getränke und Lebensmittel zu erwärmen, oder um Tiefkühlkost aufzutauen. Da Mikrowellen nicht viel Zeit dazu benötigen, sind diese in den letzten Jahren besonders beliebt geworden für Menschen, welche nur wenig Zeit haben. Auch in Büros findet sich häufig eine Mikrowelle. Einige Haushalte besitzen sogar eine Heissluft Mikrowelle. Vorteilhaft ist eine Heissluft Mikrowelle beispielsweise für Studenten, da in den Wohnungen häufig kaum Platz für größere Geräte ist.

Die verschiedenen Heizarten der Mikrowelle für unterschiedliche Ergebnisse: Hiessluft Mikrowelle und andere Mikrowellen

Zum schnellen Erwärmen und Auftauen von Getränken und Speisen sind die Solo – Modelle der Mikrowellen perfekt geeignet. Wenn es allerdings darum geht Speisen aufzubacken oder zu überbacken, dann gelangt die herkömmliche Mikrowelle an die Grenzen des Möglichen. In den seltensten Fällen ist dann das Backergebnis gebräunt oder knusprig. Häufig werden die Speisen dann eher weich und nicht braun. Verantwortlich hierfür ist die Erwärmung des Mikrowellenherdes. Das Gericht wird durch diese Heizart bloß erwärmt. Der Mikrowellen – Innenraum dagegen bleibt kalt. Dadurch kann sich weder eine Kruste bilden, noch eine Bräunung bilden. Auf dem Markt sind allerdings mittlerweile unterschiedliche Mikrowellen mit verschiedenen Heizarten erhältlich. Dieses sind Kombi – Modelle, welche zusätzlich zu der herkömmlichen Mikrowellenfunktion mit weiteren Funktionen ausgestattet sind. Hierdurch lassen sich weitere verschiedene Back – und Koch – Ergebnisse erzielen. Auf dem Markt gibt , die mit einer Dampfgarfunktion ausgestattet sind, Mikrowellen inklusive Grill, sowie eine Heissluft Mikrowelle. Auch im Innenraum unterscheiden sich die Mikrowellenherde. So gibt es beispielsweise Mikrowellen ohne oder mit Drehteller. Auch Mikrowellen mit Drehspieß gibt es, sowie ohne oder mit eingebauten Ventilator, wodurch die Entscheidung für eine Mikrowelle, oder Heissluft Mikrowelle erschwert wird.

Die Heissluft Mikrowelle : Für knusprige Ergebnisse sorgt ein zusätzliches Heizelement

Bei einer herkömmlichen Solo Mikrowelle werden die Wassermolekühle im Innern der Speisen, mittels Mikrowellenstrahlung, in Bewegung versetzt. Dieses führt zur Freisetzung von Wärme, sodass die Speisen, beziehungsweise Getränke, aufgetaut oder erhitzt werden. Diese Funktion reicht allerdings nicht aus, um Gerichte wie Pizza, Brötchen, oder Aufläufe zuzubereiten. Generell wird für Gerichte zum Aufbacken oder Überbacken ein zusätzliches Heizelement benötigt, sodass auch der Innenraum der Mikrowelle erhitzt wird, was beispielsweise durch ein Heißluftgebläße möglich wird. Bei einer Heissluft Mikrowelle kann die gewollte Temperatur der Heißluft stufenlos oder stufenweise eingestellt werden. Zudem besitzen ein paar der Geräte eine Vorheizfunktion. Bei der Verwendung von dem Heizelement ist eine Festlegung der Garzeit nötig. Dieses entfällt, wenn die Heissluft Mikrowelle eine Automatikeinstellung besitzt. Die Mikrowelle kann, mit einer festgelegten passenden Temperatur und Garzeit, Gerichte nicht nur einheitlich erwärmen, sondern die Spesen auch überbacken.

Heissluft Mikrowelle als vollwertiger Backofen – Ersatz

Mittels der Heißluftfunktion der Heissluft Mikrowelle können Temperaturen erreicht werden, welche nötig sind um den Bräunungsvorgang auszulösen. Dadurch kann die Heissluft Mikrowelle mit knusprigen Oberflächen auf Aufläufen und zart gebräunten Speisen überzeugen. Hierdurch gelingen auch Tiefkühlpizzen, Aufbackbrötchen, Aufläufe, und Muffins in der Heissluft Mikrowelle. Sonst muss für solche Gerichte der Ofen eingesetzt werden. Allerdings ist es nicht immer möglich ein solch großes Gerät zu stellen, weshalb eine Heissluft Mikrowelle hier von Vorteil ist. Vor allem für kleine Portionen, wie beispielsweise einem kleinen Kuchen oder einem überbackenen Toast, ist der Einsatz der Mikrowelle mit Heißluft oder Umluft vorteilhaft, da sie schneller und auch effizienter ist als der Backofen. Somit kann die Mikrowelle mit Heißluft als vollwertiger Backofen – Ersatz bezeichnet werden, vor allem in kleinen Wohnung, für Singles, oder Studenten.

Die Vorteile der Heissluft Mikrowelle

Da eine Mikrowelle lediglich ein Innenraumvolumen von etwa 20 bis 25 Litern hat, muss auch nur ein geringerer Innenraum aufgeheizt werden, als bei einem Backofen. Die Zeit zum Aufheizen ist hier deutlich geringer, als bei einem Backofen. Dadurch verkürzt sich nicht nur die Zeit der Zubereitung, sondern es werden auch noch Kosten für den Strom gespart, denn die Mikrowelle arbeitet effizienter als der große Backofen. Die Mikrowelle mit Heißluft erweist sich dadurch als ressourcenschonend und eignet sich perfekt für das Büro, die Studentenwohnung, oder den Single – Haushalt. Besitzt die Mikrowelle mit Heißluft außerdem eine Reinigungsfunktion, wird somit auch die Pflege der Mikrowelle erleichtert. Hierdurch wird sie zu einem unkomplizierten und schnellen Helfer in der Küche bei der Zubereitung der Speisen und Getränke. Die meisten Kombi – Geräte ermöglichen zudem eine Verbindung der unterschiedlichen Heizarten. Diese können auch hintereinander geschaltet werden. Tiefkühlkost lässt sich so zunächst auftauen und anschließend erwärmen. Auch das anschließende Überbacken mit der Heißluft ist dann möglich. Die meisten Mikrowellen haben ein sehr gutes Preis – Leistungs –
Verhältnis. Allerdings lohnt sich ein Kauf nur dann, wenn der Mikrowellenherd nicht nur zum Erwärmen von Speisen und Getränken verwendet wird.

Die Nachteile

Mikrowellen besitzen auch einige Nachteile. Es sollte darauf geachtet werden, dass die Leistung nicht über 1.000 Watt beträgt, denn hier würden die Speisen nur verbrennen. Um Speisen zu erwärmen oder aufzutauen reichen 700 bis 1.000 Watt aus. Ein weiterer Nachteil der Mikrowelle liegt in den Cold Spots. Diese entstehen durch die ungleichmäßige Erhitzung der Gerichte. Hierbei entstehen solche kalten Stellen, die Cold Spots, in den Gerichten. Hilfreich ist es, die Mikrowelle nach etwa der Hälfte der Zeit kurz zu öffnen, um die Speisen umzurühren. Diese Methode funktioniert allerdings nicht immer. Wegen dieser Cold Spots rät die Deutsche Gesellschaft für Ernährung davon ab Fisch, Eierspeisen, Hähnchen, oder Hackfleisch in der Mikrowelle zuzubereiten. Auch bei einer Mikrowelle mit Heißluft kommen solche Cold Spots vor. Mögliche Krankheitserreger, wie beispielsweise Salmonellen oder Listerien, können in solchen Stellen überleben. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass eine Mikrowelle nur mit Wasser funktioniert. Das bedeutet, dass Lebensmittel, welche nur einen geringen Wasseranteil haben, sich nur sehr schlecht in der Mikrowelle erwärmen lassen. Grund hierfür ist, dass Mikrowellen die Gerichte erhitzen, indem Wassermoleküle in Schwingung gebracht werden, wodurch Wärme im Inneren der Speisen und Getränke erzeugt wird. Je geringer also der Wasseranteil ist, desto länger braucht die Mikrowelle um es zu erhitzen. Problematisch sind hier insbesondere Teigwaren.

Wer bietet die Heissluft Mikrowelle an?

Die Vielzahl der herkömmlichen Hersteller von Küchengeräten bieten auch Mikrowellen an. Zu dem Sortiment gehören dabei nicht nur die Solo – Modelle, sondern auch Kombi – Modelle. Hierzu zählen Mikrowellen mit Heißluft oder auch Geräte mit Grill. Unter den Herstellern finden sich Unternehmen, wie etwa Candy, welche preisgünstige Modelle anbieten, aber auch Unternehmen, wie etwa Bauknecht, welche Mikrowellen mit Heißluft aus dem gehobenen Qualitäts – und Preis – Spektrum anbieten. Außer Candy und Bauknecht führen auch die Unternehmen Privileg, Samsung, Bosch,
AEG, Bomann, Whirlpool, und LG Mikrowellen mit Heißluft im Sortiment. Es gibt sie evtl. auch integriert in einem Amerikanischen Kühlschrank.

Verschiedene Modelle der Heissluft Mikrowelle

Auf dem Markt finden sich unterschiedliche Modelle der Heißluft Mikrowellen. Hierzu gehören sowohl Modelle, welche frei stellbar sind, als auch Modelle die sich für den Einbau eignen. Zudem gibt es auch im Design Unterschiede. Je nach Preisspanne und Geschmack gibt es Modelle mit ausgefallenem Design, aber auch schlichte Mikrowellen. So gibt es beispielsweise preisgünstige Modelle aus Kunststoff, aber auch gehobene Modelle aus Edelstahl. Unterschiede gibt es auch in der Funktion. So gibt es Solo – Mikrowellen, welche sich nur zum Erwärmen eignen, aber auch Kombi – Geräte. Bei den Kombi – Geräten gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Neben den Heißluft Mikrowellen gibt es auch Geräte, welche mit bestimmten Funktionen, wie etwa Crisp, Dampfgarer, und Grill ausgestattet sind. Kombi – Mikrowellen liegen preislich etwas über den Solo – Modellen. Je nach Ausstattung und Anbieter sind Kombi – Mikrowellen schon ab 70 Euro erhältlich. Allerdings können sie auch mehrere hundert Euro teuer sein.

Worauf sollten Sie beim Kauf einer Mikrowelle achten?

Kaufinteressenten sollten sich Gedanken darüber machen, wozu die Mikrowelle eingesetzt wird, um das passende Modell zu finden. Stellen Sie sich die Frage, ob Sie die Speisen bloß erwärmen, oder der Einsatz darüber hinaus geht. Wollen Sie mit der Mikrowelle auch etwas überbacken oder aufbacken, so lohnt sich die Anschaffung einer Kombi – Mikrowelle. Das Design spielt ebenfalls eine Rolle, denn die Mikrowelle soll ja in Ihre Küche passen. Die Heißluft Mikrowellen gibt es nicht nur im klassischen weiß, schwarz, oder Edelstahl, sondern auch in auffallenden Farben, wie etwa blau oder rot. Hilfreich bei der Auswahl, vor dem Kauf, ist zudem die Auswertung von Erfahrungen, Empfehlungen, Bewertungen, und Erfahrungsberichten anderer Nutzer, welche das Gerät, das Sie favorisieren, bereits verwenden. Häufig finden Sie so auch Informationen über die Benutzerfreundlichkeit. Bevor Sie sich eine Mikrowelle kaufen, sollten Sie auch einen Preisvergleich machen. Die Preise können hier zwischen den verschiedenen Anbietern stark variieren.

Warum eine Heissluft Mikrowelle, wenn es auch der Backofen kann?

Der größte Vorteil, welcher für eine Mikrowelle statt Backofen spricht, ist die Wirtschaftlichkeit. Eine Mikrowelle mit Heißluft verbraucht deutlich weniger Strom, da der Innenraum kleiner ist und so die Betriebstemperatur schneller erreicht wird. Dadurch wird die Mikrowelle auch schneller erhitzt als ein Backofen. De Garzeit wird zudem um etwa 25 Prozent verringert. Vor allem für kleine Haushalte, da hier keine großen Mengen zubereitet werden müssen, kleine Küchen, oder Wohnungen mit wenig Platz eignet sich eine Mikrowelle eher. Die Mikrowelle mit Heißluft ist in der Lage viele Aufgaben vom Backofen zu übernehmen, sodass auch Single – Haushalte mit kleinen Wohnungen nicht auf Kuchen, Pizzen, oder Aufläufe verzichten müssen.

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