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Sie sind eine der beliebtesten Instrumente, die weltweit gespielt und gehört werden: Das Keyboard . Ob zu festlichen Anlässen oder für sich selbst, Personen in jedem Alter lernen gerne auf diesem Musikinstrument spielen oder erfreuen sich und andere mit ihrem Können. Es ist flexibel einsetzbar zur Alleinunterhaltung oder mit mehreren anderen Instrumenten. Nachfolgend wird alles Wissenswerte zum Keyboard erläutert.

Definition vom Keyboard

Ein Keyboard gilt als elektrofones Tasteninstrument. Im Vergleich zu Blasinstrumenten, wie etwa Trompeten und Posaunen sowie Saiteninstrumenten wird der Klang bei diesem kabelgebundenen Klavier lediglich elektronisch erzeugt. Damit braucht dieses Tasteninstrument einen mit Lautsprechern ausgestatteten Audioverstärker. Zahlreiche Anbieter bauen direkt in deren Keyboards Lautsprecher ein. Viele Varianten verfügen außerdem über einen Kopfhörer-Anschluss. Auf einer Klaviatur, die ebenso auf E-Pianos und Klavieren zu finden ist, besteht die Möglichkeit, verschiedene Töne und Akkorde anzuschlagen. Ein Keyboard enthält eine große Auswahl an verschiedenen Sounds, damit durch das Drücken der Tasten keineswegs lediglich der Klang vom Klavier, sondern ebenso imitierte Perkussionsinstrumente, Bläser, Gitarren oder Flöten ertönen. Zudem enthalten viele Ausführungen Sonderfunktionen, die beim Lernen des Keyboardspielens Hilfestellung geben oder diese gespielten Klavierstücke automatisch mit weiteren Instrumenten begleiten. Damit haben Keyboards viele verschiedene Klänge. Man spielt das entsprechende Instrument wie das Klavier. Dabei wählt man den gewünschten Klang, spielt auf den Tasten eine Melodie und hört den Klang über die integrierten Lautsprecher. Durch das Drücken von allen Tasten beim entsprechenden Keyboard werden elektronische Töne ausgelöst, wobei sich diese einzelnen Klänge wie bei dem Klavier in deren Tonhöhen unterscheiden.

Aufbau

Viele Keyboards werden in die Bereiche Klaviatur, Lautsprecher und Bedienfeld gegliedert, die nachfolgend vorgestellt werden.

Klaviatur

Nahezu die ganze Breite nimmt die Klaviatur bei einem Keyboard ein. Hier sind die Tasten wie bei einem Piano oder Klavier angeordnet. Bei dem Keyboard bestehen die Tasten prinzipiell aus Kunststoff, wobei Tiefe und Breite der Tasten von Ausführung zu Ausführung verschieden sind. Manche Varianten enthalten anschlagsdynamische Tasten, damit beim leichten Anschlagen einer Taste ebenso ein leiser Ton erzeugt wird. Im Normalfall haben Klaviere 88 Tasten. Es gibt dagegen Keyboards, die 49, 61, 76 oder 88 Tasten enthalten. Zahlreiche MIDI-Tasteninstrumente beinhalten lediglich 25 Tasten. Die Zahl der Tasten gibt an, wie viele Oktaven es beim entsprechenden Keyboard gibt. Weil alle Oktaven aus zwölf Tasten bestehen, hat damit beispielsweise ein Tasteninstrument mit 61 Tasten fünf Oktaven. Das mechanische Klavier enthält 88 Tasten und umfasst damit 7,5 Oktaven. Außer diesen Keyboard-Modellen mit gewöhnlichen Tasten haben Hersteller ebenso besonders einfache Varianten mit einer Tastatur zum Ausrollen im Angebot. Sie besteht aus dem abwaschbaren Silikon mit aufgedruckten schwarzen und weißen Tasten. Durch die Sensoren werden die Tastenberührungen registriert. Lediglich besonders hochwertige Tasteninstrumente verfügen über Aftertouch. Diese Funktion macht das Beeinflussen des Sounds selbst nach dem Anschlagen der Tasten möglich.

Lautsprecher

Nahezu jedes Keyboard hat zwei Lautsprecher, damit ein Stereoklangbild entsteht. Sie sind von den Herstellern auf der Oberseite des entsprechenden Tasteninstruments an den zwei Enden platziert. Außerdem enthalten diese Musikinstrumente einen Kopfhörerausgang, der sich oft an der Rückseite vom jeweiligen Keyboard befindet. Die Lautsprecher schalten sich automatisch ab bei der Nutzung eines Kopfhörers.

Anschlüsse

Keyboards haben einen Netzteilanschluss, der dieses Musikinstrument mit Strom versorgt. Manche Ausführungen können zusätzlich mit Batterien betrieben werden. Überdies enthalten Tasteninstrumente in dem mittleren und oberen Preisbereich weitere Anschlüsse, wie zum Beispiel ein Audio-, MIDI- und USB-Anschluss.

Bedienfeld

Das Bedienfeld ist bei einem Keyboard unmittelbar über dem Tastenfeld und zwischen den zwei Lautsprechern zu finden. Außer dem Display enthält das Bedienfeld viele Tasten, auf denen man verschiedene Funktionen und Sounds auswählen kann. Selbst den Lautstärkeregler integrieren viele Anbieter in diesem Bedienfeld.

Verschiedene Funktionen

Keyboards verfügen über viele Funktionen, die nun einzelnen dargestellt werden.

Rhythmuspattern

Fast jedes Keyboard enthält Rhythmuspattern, deren Tempo einstellbar ist. Damit hört man vom Schlagzeug den Rhythmus, zu dem man das jeweilige Musikstück spielt. Oft können neben den Genres Rock und Pop ebenso Tango, Samba, Swing, Walzer und andere Rhythmen gewählt werden.

Klangfarben

Als Klangfarben werden die verschiedenartigen Klänge bezeichnet. Diese stehen beim Keyboard zur Auswahl. Neben Piano-, Orgel-, Klavier- bieten die Tasteninstrumente Sounds, die realistisch zum Beispiel Streicher, Blasinstrumente, Gitarren, Chöre und unterschiedliche Schlagzeuginstrumente imitieren.

Metronom

Verwendet man die Metronom-Funktion, ist ein gleichmäßiges Klicken zu hören, welches den Takt vorgibt. Gerade Anfängern hilft das Metronom, im regelmäßiger Geschwindigkeit zu spielen.

Begleitfunktion

Beim Einsetzen der Begleitfunktion wird von dem Keyboard automatisch ein Rhythmus und weitere Stimmen, wie etwa Bass wiedergegeben. Hierbei richtet sich die Automatik des Keyboards nach den Akkorden, die der Nutzer spielt. Man legt die Rhythmusart fest, wie beispielsweise Pop, Walzer und Salsa. Die Begleitfunktion von einem Tasteninstrument, das im mittleren Preisbereich liegt, wiederholt oft nur einen Takt und wechselt ihn erst, wenn ein anderer Akkord gespielt wird. Hochwertigere Ausführungen bieten beim Begleitspiel mehr Variation. Durch die Begleitfunktion wird letztlich eine Musikgruppe kreiert, die das eigene Spielen begleitet. Gerade auf Hochzeiten und weiteren Festlichkeiten hört man Alleinunterhalter mit dieser Funktion. Sehr vorteilhaft bei der Funktion ist, dass diese in Echtzeit erfolgt. Man kann beispielsweise einen Refrain wiederholen, so oft man will.

Arpeggio-Funktion

Man hält eine Taste gedrückt. Durch das Keyboard wird automatisch ein Arpeggio gespielt, wobei oft unter vielen Arten gewählt werden kann. Beim Arpeggio erfolgt das Ertönen von unterschiedlichen harmonischen Tönen rasch hintereinander. Damit ist ein Arpeggio mit dem Spielen auf einer Harfe vergleichbar.

Pitch Bend

Das Bedienen dieser Funktion findet über ein Rad statt, welches links neben der Klaviatur des Keyboards zu finden ist. Wird eine Taste angeschlagen und gehalten, verändert man durch das Drehen des Rads entweder nach unten oder nach oben entsprechend die Tonhöhe. So verleiht man dem Spielen mehr Lebendigkeit.

Aufnahme-Funktion

Durch die Aufnahme-Funktion wird das gespielte Musikstück aufgenommen und kann später wieder angehört werden. Diese Funktion des Keyboards hängt eng mit dem vorhandenen Speicher zusammen. Bei manchen Varianten ist es möglich, die Speicherkapazität nachträglich zu erweitern.

Effekte

Mit Effekten können die Sounds und gespielten Melodien verändert werden. Bekannte Effekte sind beispielsweise Echo (Delay) und Hall (Reverb). Beim Benutzen von Hall wird durch das Tasteninstrument ein räumlicher Eindruck kreiert. Die Musik klingt so, als spielt man in einem riesigen Raum ist, wie etwa in einer Kirche. Durch den Echo-Effekt des Keyboards werden die gespielten Klänge wiederholt.

Glide

Bei Nutzung der Glide-Funktion verbindet das Tasteninstrument zwei Noten, die nacheinander gespielt werden. Damit entsteht ein schwebender Übergang zwischen den zwei einzelnen Klängen.

Kaufkriterien

Nachfolgend wird erklärt, was beim Kauf eines Keyboards zu beachten ist.

Verarbeitung

Bei einem Keyboard bestehen die Tasten und das Gehäuse aus Kunststoff. Lediglich bei besonders hochwertigen Varianten wird Metallgehäuse eingesetzt. Wichtig ist, dass die Tasten kein seitliches Spiel aufzeigen. Eine gute Klaviatur zeichnet außerdem das unmittelbare Gefühl zu diesen erzeugten Sounds aus. Bei den anschlagsdynamischen Tasten ist die Empfindlichkeit entscheidend. Hier ist zu prüfen, ob ohne Probleme sanfte Noten und ganz leise gespielt werden kann. Die Drehregler und Tasten müssen unmittelbar reagieren und dürfen auf keinen Fall wackeln.

Klang

Der Klang spielt nicht nur bei einem akustischen, sondern ebenso bei einem elektronischen Musikinstrument eine große Rolle. Neben der Qualität der Klangerzeugung beeinflussen ebenso die Lautsprecher des Tasteninstruments die Klangqualität. Bei diesen Lautsprechern ist einerseits die Klarheit vom ganzen Klangbild und andererseits die Ausgeglichenheit der entsprechenden Frequenzbereiche entscheidend. Dabei sollte geprüft werden, ob die Höhen, Mitten und Bässen im ausgeglichenen Verhältnis zueinander stehen. So werden die Stärken sowie Schwächen der Lautsprecher des Keyboards erkennbar. Außerdem wird bei der Leistungsfähigkeit der Klangerzeugung durch die Kopfhörer ein besserer Eindruck vermittelt.

Handhabung

Die Handhabung der Menüstruktur und des Bedienfelds für die unterschiedlichen Einstellungen sind bei einem Keyboard von Bedeutung. So ist es wichtig, dass die Anbieter die Bedienelemente eines Tasteninstruments verständlich und übersichtlich anordnen. Vor allem beim Spielen vor Zuhörern ist das Suchen von Schaltern und Tasten lästig. Die übersichtliche Menüführung trägt auch dazu bei, dass dieses Musikinstrument gut handhabbar ist. Außerdem sollten die Hersteller die einzelnen Rhythmen und Klangfarben verständlich und klar bezeichnen. Denn die Begriffe Merengue, Rumba und Salsa vermitteln mehr Klarheit im Gegensatz zu lateinamerikanische Rhythmen eins bis drei.

Funktionsumfang

Bei den Keyboards sind besonders viele unterschiedliche Funktionen vorhanden. Hier ist es sinnvoll zu schauen, welche verschiedenen Funktionen, Rhythmen, Klangfarben sowie vieles mehr zur Auswahl stehen und ob die entsprechende Ausführung eine Begleitautomatik enthält.

Zubehör

Beim Zubehör des Tasteninstruments sollte man sich fragen, wie viel Zubehör mitgeliefert. Sämtliche Ausführungen sind bei der Lieferung mit dabei, während Übungshefte nicht zum Standard gehören. Manche Modelle enthalten eine besondere Tasche für das Keyboard.

Arten von Keyboards

Es gibt verschiedene Tasteninstrumente für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis, wie nachfolgend erörtert wird.

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  • 100 Timbres, 100 Rhythmen, 3 Lehre-Modi, Begleitungs-Regelung
  • LCD-Anzeige, Aufnahmen- und Playback-Funktion, 32 Beat Rhythmus-Programmierung
  • Kopfhörer-Ausgang, Stereo-Ausgang, funktioniert mit Batterien (6 x D-Größen Batterien, nicht enthalten) oder 9VDC Netzteil (enthalten), um es mit Netzspannung zu verwenden
  • Verstellbarer Ständer und bequemer Hocker und Kopfhörer enthalten.

Anfänger

Ein Keyboard für Einsteiger verfügt über Kopfhörer und Lautsprecher. Es enthält eine gewöhnlich große Tastatur mit zumindest fünf Oktaven. So ist es schon mal möglich, rechts Melodien und links Akkorde zu spielen. Die Varianten in der unteren Preisklasse sind hervorragend für Heranwachsende geeignet, welche mithilfe dieser Tasteninstrumente einen spielerischen Zugang zu der Musik finden. Diese Musikinstrumente für Kinder haben oft kindgerechte Tasten. Sie orientieren sich ebenso in der Farbgebung am Geschmack der Heranwachsenden.

Fortgeschrittene

Bei den Fortgeschrittenen enthält das Keyboard größere Tasten und Lautsprecher mit hervorragender Klangqualität. Für mehr Abwechslung beinhaltet es zahlreiche Rhythmen und Sounds. Auch übersichtliche Bedienelemente und zahlreiche Anschlussmöglichkeiten sind bei diesem Tasteninstrument geboten.

Profis

Die Keyboards, auf denen Profis spielen, verfügen über Tasten mit Aftertouch. Mit seinen Editiermöglichkeiten beim Sound, zahlreichen zusätzlichen Effekten und Live-Eingriffsmöglichkeiten sind sie hervorragend für den Studio- oder Liveeinsatz geeignet.

Führende Hersteller

In der folgenden Übersicht sind bei den unterschiedlichen Anbietern von Keyboards junge Marken und Hersteller mit Tradition zu finden.

M-Audio

Gegen Ende der 70er-Jahre entwickelte Tim Ryan mit zwei Kommilitonen einen von den ersten digitalen Synthesizer. Nach Gründung seines Unternehmens Midiman im Jahr 1998 konzentrierte sich Ryan auf Entwicklungen, welche MIDI- und Audio-Signale mit dem PC verbanden. Heutzutage produziert diese Firma aus Amerika neben Audio-Interfaces, Soundkarten, Kopfhörer, Mikrofone, Boxen auch MIDI-Keyboards. Seit 2000 trägt das Unternehmen den Namen M-Audio.

Yamaha

Schon 1889 wurde diese Firma aus Japan von Torakusu Yamaha gegründet. Zwei Jahre davor hatte er einen Auftrag zum Reparieren eines Harmoniums erhalten. Weil ihn die Konstruktion von diesem Musikinstrument faszinierte, entschied er, dass er dieses Instrument selbst baut. Bereits im Jahr 1899 fertigte das Unternehmen ebenso Flügel und Pianos. 36 Jahre später fand die Markteinführung dieser ersten elektromechanischen Orgel von Yamaha statt. In den 70er-Jahren wurde von dieser Firma elektrische Pianos und Synthesizer entwickelt. Zu Beginn der 80er-Jahre präsentiert Yahama ein Keyboard, das zum ersten Mal mit Erfolg die FM-Synthese verwendete und den Klang dieses Jahrzehnts prägte. Heutzutage ist Yahama ein börsennotierter Konzern.

FunKey

1987 begann Klaus Kirstein im Schongau mit einem kleinen Geschäft für verschiedene Instrumente. Das Musikhaus Kirstein eröffnete einen Webshop und führte unterschiedliche Eigenmarken ein. FunKey ist eine Marke dieses Musikgeschäfts. Es veräußert Keyboards für Einsteiger.

Casio

Tadao Kashio gründete 1946 die japanische Firma, die elektronisch-mechanische Rechner, digitale Armbanduhren und Taschenrechner entwickelte. 1981 präsentierte das Unternehmen das erste Keyboard mit der Bezeichnung Casiotone 201. Heutzutage bietet Casio ein großes Sortiment an Tasteninstrumenten in sämtlichen Preisbereichen an. Casio hat für Einsteiger Keyboards mit Leuchttasten im Angebot. So wird den Schülern, die an diesen Musikinstrumenten spielen, hervorragend geholfen.

Weitere Marken

Die folgenden Hersteller bieten über den Fachhandel und Webshops Keyboards in unterschiedlichen Varianten an:
– ION
– Eagletone
– Roland
– LogiLink
– Fame
– Bontempi
– Magic Sing
– Ketron
– Schubert
– Keywood
– Streetlife Music
– MrCrypt
– Ibiza
– Delson
– Medeli
– Korg

Ab wann das Keyboard spielen lernen möglich ist

Ob Jung oder Alt, alle können anfangen, ein Keyboard zu spielen. Wenn es um einen professionellen Musikunterricht geht, ist es wichtig, auf ein paar Dinge zu achten. Heranwachsende sollten Keyboard prinzipiell erst lernen, wenn diese in die Schule gehen. Vor der Schule können Kinder grundsätzlich noch nicht Noten lesen, weil bei ihnen dieses abstrakte Denken noch keineswegs so ausgereift ist, wie bei erwachsenen Personen. Wenn Heranwachsende schon vor der Einschulung musiziert haben, können diese oft später leichter das Keyboard spielen erlernen. Man sollte auch beachten, dass jedes Kind anders und unterschiedlich schnell lernt. Daher ist es wichtig, dass man es nicht mit anderen Mitschülern vergleicht, die auch Keyboard spielen. Wichtig ist, dass das Spielen dieses Instruments auch Freude bereitet. Wer als Erwachsener noch das Tasteninstrument lernen will, darf sich ruhig trauen und an einen Musiklehrer in Wohnsitznähe oder im Internet wenden. Damit der Musikunterricht hervorragend funktioniert, ist es wichtig, vorher einmal eine Probestunde zu nehmen, um zu sehen, ob man mit dem Lehrer oder der Lehrerin klar kommt.

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