Metalldetektor

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Mann mit Metalldetektor am Strand

 Was ist ein Metalldetektor?

Der Name sagt es im Grunde schon aus: ein Metalldetektor zeigt Metalle an. Metalldetektoren gibt es in unterschiedlichen Ausführungen und für verschiedene Zwecke. Sie dienen dazu Metalle bzw. Metallgegenstände aufzuspüren. Bei Schatzjägern sind diese Detektoren sehr beliebt. Sie ermöglichen Metall aufzuspüren, selbst wenn es bis zu 50 cm tief unter dem Erdreich vergraben ist. Wahrscheinlich würde es ohne ein Suchgerät nie gefunden werden. Viele dieser Geräte zeigen sogar die gefundene Metallsorte an, sodass der Sucher sofort weiß, ob sich eine Ausgrabung tatsächlich lohnt.

 

Die Funktionsweise

Tragbare Metalldetektoren verfügen über einen Stiel, an dem am oberen Ende ein Griff und die Steuer- bzw. Anzeigeeinheit sitzen. Am unteren Ende ist in einem Winkel die tellerförmige Spule angebracht. Durch die angepasste Form lässt sich die Spule nah dem Boden hin und her bewegen. Ein Anzeigegerät mit einer Nadel zeigt an, wenn etwas gefunden wurde. Gleichzeitig kann auch ein akustisches Signal abgegeben werden, wodurch der Benutzer sich mehr seiner Umgebung widmen kann und nicht ständig die Anzeige im Auge behalten muss. Der Ton kann je nach gefundener Metallart und Größe variieren. Metalldetektoren können auf unterschiedliche Arten funktionieren. Die unterschiedlichen Verfahren beruhen auf der PI-Technik (Puls-Induktionstechnik) oder auf dem Prinzip der Wechselstrommessung.

 

Die PI-Technik

Durch das pulsartige Aussenden starker Magnetimpulse werden in leitfähigem Metall Ströme ausgelöst. Die Sonde ist im Prinzip Sender und Empfänger zugleich, kann jedoch nicht beides gleichzeitig. Zuerst sendet sie die magnetischen Impulse, dann empfängt sie die elektrischen Ströme. Dies geschieht ca. 600 – 2.000 Mal pro Sekunde. Die Magnetimpulse werden durch starken Gleichstrom erzeugt, welcher durch die am Ende angebrachte Spule fließt. Die dadurch entstehende Induktion bei leitfähigen Metallen wird von der Sonde gemessen. Ein vergrößern der Sonde kann die Arbeitstiefe erhöhen. Das empfangene Signal wird von der Spule nach oben in das Messgerät geleitet. Desto größer das Objekt aus Metall ist, umso stärker ist der Ausschlag am Messgerät. In der Formgebung der Sonde hat der Hersteller bei der PI-Technik mehrere Möglichkeiten. Mit größeren Metalldetektoren lassen sich in kurzer Zeit große Areale absuchen.

 

Die Wechselstrommessung

Bei Metalldetektoren, welche auf der Wechselstrommessung basieren, wird anstelle des Gleichstroms Wechselstrom benutzt. Hierbei entsteht kein Umschalten zwischen Senden und Empfangen, sondern es werden Amplitude und Phasenlage ohne Unterbrechung gemessen. Dadurch werden Material und Größe im Boden gemessen. Geräte der gehobenen Preisklasse können gleichzeitig unterschiedliche Frequenzbereiche abdecken, was zu genaueren und empfindlicheren Ergebnissen führt.

 

Unterschiede der Metalldetektoren

 

Besonders beliebt sind Detektoren mit einer großen Bandbreite. Sie zeigen die meisten Metalle unter der Bodenschicht an. Anfänger haben sich in der Regel nicht auf ein bestimmtes Metall spezialisiert und greifen deshalb zu diesen Allroundgeräten. Der Nachteil dieser Geräte ist jedoch, durch die hohe Bandbreite über eine verringerte Empfindlichkeit zu verfügen. Die Arbeitstiefe ist geringer als bei Geräten mit engerer Bandbreite. Diese ermöglicht zudem eine genauere Lokalisierung auch kleinerer Gegenstände. Einige Benutzer legen sich häufig unterschiedliche Detektoren zu. So sind sie in der Lage, ein Gerät für die grobe Suche auf größerem Gelände einzusetzen und bei einem Fund die genaue Position mit einem empfindlicheren Gerät zu bestimmen. Es gibt auch Metalldetektoren, welche über eine wasserdichte Sonde verfügen. In Bächen oder an Flussufern werden sie bevorzugt eingesetzt. Einige Metalldetektoren wurden auf ein bestimmtes Metall optimiert. So gibt es zum Beispiel Detektoren für Gold.

 

 

Preiswerte Modelle

 

Wie so oft hat der Preis einen großen Einfluss auf Qualität und Funktionsvielfalt. Im günstigen Preissegment befinden sich meistens Metalldetektoren, die spartanisch ausgestattet sind. Wichtig ist eine Anzeigemöglichkeit, häufig als Nadelanzeige ausgeführt. Sie ermöglicht Metallsorte und Objektgröße zu bestimmen. Zusätzlich kann auch die genaue Position des Objekts mit der Nadelanzeige festgestellt werden. Vor der Benutzung sollte die Anzeige auf Null geeicht werden, damit korrekte Werte angezeigt werden. Ebenfalls sollte ein Empfindlichkeitsregler (Diskriminator) vorhanden sein. Er ermöglicht eine Anpassung an unterschiedliche Bodenverhältnisse. Preiswerte Geräte erlauben häufig auch die Lautstärkeregelung des akustischen Signalgebers. Damit die Benutzung des Metalldetektors nicht körperlich anstrengend wird, muss auf die Länge des Gerätes geachtet werden. Kurze Geräte zwingen größere Personen in eine gebeugte Haltung, wenn die Sonde dicht über den Boden geführt wird. Idealerweise gibt es auch Geräte im günstigen Preissektor, welche sich in Grenzen individuell in der Länge anpassen lassen. Ein weiterer Vorteil ist es, wenn die Suchspule auch gewechselt werden kann. So kann zum Beispiel mit einer größeren Spule das Gelände grob abgesucht werden. Etwaige Funde lassen sich so markieren, um später mit anderen Spulen genau die Position bestimmen zu können. Einige Hersteller haben sogar auswechselbare Spulen in ihrem Programm oder ermöglichen das Betreiben von Spulen anderer Hersteller. Ein Beispiel eines preisgünstigen Metalldetektors ist zum Beispiel der Seben Allround Metalldetektor für unter 40 €.

 

Seben Allround Metallsuchgerät MetalldetektorAnzeige
  • Das Original von Seben: Bewährtes und erfolgreiches Metallsuchgerät
  • Akustische und optische Fundstückanzeige
  • Ortungstiefe: max. theoretische Suchtiefe 60cm (große Objekte), Münzen bis zu max. 15cm
  • Kabel: innen liegend (kein Verhakeln und Schlackern)
  • Wasserdichte "Seben Ultimate Focus" Suchspule, Flachwassersuche bis 25 cm Wassertiefe

 

 

Die gehobene Preisklasse

 

Diese Geräte verfügen in der Regel über eine – im Vergleich zur analogen Anzeige – verbesserte LCD-Anzeige. Durch eine Beleuchtungsfunktion eignen sich diese Geräte auch bei Dunkelheit oder schlechten Lichtverhältnissen besser. Die Anzeige liefert genauere Daten über das Objekt und seiner Position. Zusätzlich verfügen die hochwertigeren Metalldetektoren häufig über einen PinPointer, welcher noch genauere Ergebnisse liefert. Auch die Störungsanfälligkeit, zum Beispiel in der Nähe von Mobilfunkmasten, ist bei einigen Geräten deutlich verbessert worden. Ein Vergleich der technischen Daten gibt weitere Auskünfte über die Leistungsfähigkeit. In der Regel haben die besseren Geräte auch eine höhere Arbeitstiefe. In der gehobenen Preisklasse befindet sich zum Beispiel der Bounty Hunter Discovery 3300 Metalldetektor.

 

Bounty Hunter Discovery 3300 Metalldetektor Metallsuchgerät mit 11-Segment-Zielobjekt-IdentifizierungAnzeige
  • Digitale 11-Segment-Zielobjekt-Identifizierung
  • Dreistellige numerische Zielwertanzeige und akustische 4-Ton-Rückmeldung
  • Filterfunktion per Tastendruck blendet unerwünschte Zielobjekte aus
  • Punktortung für tiefste Suche und genaue Lokalisierung
  • Münztiefenanzeige

 

 

 

Die klar erkennbaren Vorteile

 

Ein Metalldetektor zeigt Metalle, welche unter anderen Materialien verborgen liegen. Jeder kennt bestimmt die kleinen Helfer, welche Leitungen und Metallrohre in der Wand anzeigen. Sie zeigen den genauen Verlauf an und verhindern dadurch ein unbeabsichtigtes Beschädigen der Leitungen und Rohre, wenn zum Beispiel Löcher in eine Wand gebohrt werden müssen. Ein weiteres Beispiel für Detektoren sind die Metallsuchgeräte von Überwachungsbehörden, zum Beispiel am Flughafen. Sie spüren Waffen aus Metall auf. Das Militär benutzt Metalldetektoren um Mienen, Munition, Bomben oder Granaten im Boden aufzuspüren. Gleiches gilt natürlich für den Kampfmittelräumdienst. Schatzsucher haben natürlich ganz andere Intentionen. Sie suchen nicht unbedingt verlorene Schätze, aber alles Mögliche was wertvoll oder alt ist. Ein antikes Schmuckstück oder Werkzeug hat vielleicht keinen hohen Materialwert, dennoch kann es je ein Vermögen Wert sein. Manchmal finden sie jedoch auch Gegenstände, welche in die Sparte des Kampfmittelräumdiensts fällt. Besonders aus dem zweiten Weltkrieg gibt es regelmäßig Funde auf Baustellen und in Wäldern. In solch einem Falle sollten sofort die zuständigen Behörden benachrichtigt werden.

 

Einige Menschen kamen in der Not zu einem Metalldetektor. Verlorene Gegenstände, zum Beispiel Schmuck, Uhren oder Autoschlüssel lassen sich natürlich auch mit einem Metalldetektor gut finden. Am Strand im Sand oder in hohem Gras hätte die Suche ohne technische Unterstützung wohl ewig gedauert und viele geben nach Stunden die Suche auf. Auch hier ruft es vor allem an Touristikstränden einige selbst ernannte „Schatzsucher“ auf den Plan, in der Hoffnung, mit einem Detektor verlorengegangene Wertgegenstände zu finden. Ob es sich dabei im Erfolgsfalle um „ehrliche Finder“ handelt, sei dahingestellt. Dennoch zeigt es die Leistungsfähigkeit der Metalldetektoren. Auf Baustellen oder im eigenen Garten kann solch ein Gerät ebenfalls eine Bereicherung sein. Ist der Verlauf von Metallrohren oder Kabeln im Erdreich nicht genau bekannt, schützt ein Detektor bei Erdarbeiten vor unbeabsichtigter Beschädigung. Eine weitere Gruppe von potenziellen Nutzern eines Metalldetektors stellen Meteoritenjäger dar. Viele Meteoriten, welche auf der Erde einschlagen, haben einen Metallkern. Diese liegen häufig einige Zentimeter unter der Bodendeckschicht und warten darauf gefunden zu werden. Einige Menschen sind dabei so erfolgreich, dass sie von dem Verkauf gefundener Meteoriten sogar leben können.

 

Tipp:

 

Als Schatzjäger sollte auf jeden Fall die aktuelle Gesetzeslage bei Funden berücksichtigt werden. Diese kann regional sehr unterschiedlich ausfallen und bei Verstößen empfindliche Strafen nach sich ziehen.

 

 

Schatzsuche im Wasser und unter Wasser

 

Bei den meisten Metalldetektoren ist die Sonde wasserdicht. So bietet sich auch der Einsatz an Flussrändern an. Flüsse und ihre Zuflüsse haben ihren Ursprung in der Regel in den Bergen. Ein Fluss stellt also ein Transportsystem für viele Metalle dar. Einige Menschen schürfen deshalb Gold aus den Flüssen. Ein Metalldetektor kann besonders bei der Suche nach größeren Goldlumpen sehr hilfreich sein. Aber auch antike Münzen oder andere Gegenstände sind schon häufig in Flüssen gefunden worden. Sie stammen meist von versunkenen Schiffen. Dieses gilt natürlich besonders für die Weltmeere. Schatzsucher und Archäologen verwenden ebenfalls unter Wasser Metalldetektoren. Häufig sind es die versunkenen Kanonen, welche als erstes auf ein Schiffswrack hinweisen. Sie überdauern hunderte von Jahren und sorgen durch ihre Größe und Menge an Metall, für einen starken Ausschlag der Pegelanzeige. Natürlich sind diese besonderen Metalldetektoren für den Unterwassereinsatz konzipiert.

 

 

Der Metalldetektor als interessantes und abwechslungsreiches Hobby

 

Von einem Metalldetektor kann schnell eine Faszination ausgehen. Er ermöglicht es, verborgene Dinge zu finden. Meistens sind diese Dinge schon sehr alt, sodass sie im Laufe der Zeit vom Erdreich begraben wurden. Diese wieder an das Tageslicht zu schaffen und über ihren Ursprung nachzudenken, hat schon vielen Menschen ein interessantes Hobby geschenkt. Es kann auch für Gruppen oder Familien ein netter Freizeitspaß sein. Mehrere Leute können natürlich mit mehreren Metalldetektoren viel größere Areale gleichzeitig absuchen, was natürlich die Erfolgschancen auf einen Schatzfund erhöht. Eine andere Variante besteht in dem gemeinsamen Kauf eines dadurch vielleicht hochwertigeren Metalldetektors. So sind die Anschaffungskosten für jeden Einzelnen nicht so hoch und man braucht keine Abstriche in der Leistung und bei der Qualität zu machen. Es gibt auch zahlreiche Foren, welche sich mit dem Thema Metalldetektoren oder der Schatzsuche befassen. Hier lassen sich wichtige Informationen austauschen und es gibt jede Menge Tipps. Ein weit verbreitetes Problem ist es, den Wert eines Fundes zu bestimmen. Vieles was wertvoll erscheint, stellt sich als relativ wertlos dar. Auf der anderen Seite jedoch, kann scheinbar Wertloses durchaus für Archäologen sehr wertvoll sein. Der Fundort sollte möglichst genau notiert werden, da vielleicht noch so manche andere Überraschung verborgen liegt, auch wenn sie nicht aus Metall ist.

 

 

Die richtige Nutzung der Suchgeräte

 

Wie bei allen technischen Geräten ist es wichtig sich damit vor der ersten Nutzung vertraut zu machen. Nicht umsonst finden Sie Bedienungsanleitungen der Hersteller in der Verpackung vor. Bei dem Metalldetektor empfiehlt sich das Anlegen einer Übungsfläche, wenn möglich auf eigenem Grundstück. Suchen Sie auf fremden Grundstücken, lassen Sie sich eine schriftliche Einverständniserklärung des Besitzers geben. Am besten beginnen Sie mit dem Vergraben verschiedener Gegenstände. Graben Sie dafür unterschiedlich tiefe Löcher aus. Zum Vergraben nutzen Sie wertloses Metall, aber auch echten Schmuck und Münzen. Kennzeichnen Sie die Stellen wo Ihre „Schätze“ unter der Erde liegen. Beginnen Sie nun mit der Suche und sammeln Sie dabei wichtige Erfahrungen. Auf diese Weise lässt sich die Effektivität und Leistungsstärke Ihres Modells gut bestimmen. Sie erkennen ebenfalls, ob Ihr Suchgerät fehlerfrei arbeitet. Dazu gehört auch die wichtige Funktion der Diskriminierung. Im Idealfall sorgt diese für die Erkennung von wertlosem Metall im Erdreich. Lassen Sie sich Zeit und setzten Sie sich nicht selbst unter Druck. Ein wenig Übung ermöglicht die optimale Nutzung eines Metalldetektors. Was Sie vielleicht nach dem Auffinden der selbst vergrabenen Dinge überraschen wird, sind erste Funde auf eigenem Boden. Wer weiß, vielleicht sind Sie dabei einen echten Schatz zu finden. Informieren Sie sich jedoch zuerst über die rechtlichen Bestimmungen und Einschränkungen bei der Schatzsuche. Mit dem eigenen Metalldetektor auf Schatzsuche in der freien Natur zu gehen, ist Privatpersonen im Allgemeinen erlaubt. Wertvolle Funde sind steuerfrei, jedoch gibt es Einschränkungen die zu beachten sind. So können bedeutende Funde an das jeweilige Bundesland übergehen. Von Bundesland zu Bundesland liegen hier unterschiedliche Gesetzgebungen vor.

 

Tipp:

 

Kinder sollten nicht unbeaufsichtigt mit einem Metalldetektor suchen. Die Gefahr im Wald oder auf Wiesen Überbleibsel aus dem zweiten Weltkrieg zu finden ist zu groß.

 

 

Im Internet oder vor Ort beim Händler kaufen?

 

Wo möchten Sie Ihren Metalldetektor kaufen? Sind Sie noch am Überlegen ob beim Fachhändler vor Ort oder bei einem Online-Händler im Internet gekauft werden soll? Wir helfen Ihnen sehr gerne bei dieser wichtigen Entscheidungen. Nutzen Sie unsere Informationen, sodass Sie sich nicht über eine Fehlentscheidung ärgern müssen. Beide Kaufmöglichkeiten haben Vor- und Nachteile vorzuweisen.

Im Fachgeschäft kaufen

Nach der Entscheidung sich einen Metalldetektor zu kaufen, suchen viele Käufer nach einem Fachhändler in ihrer Nähe. Sie werden sicherlich feststellen müssen, für die Hobby-Schatzsucher ist es schwer einen entsprechenden Laden zu finden. Grund hierfür ist, spezielle Geschäfte für dieses Hobby gibt es im Grunde nicht. Fündig werden Sie am ehesten in Outdoor-Geschäften und Waffenläden. Da die Nachfrage nach den Suchgeräten in diesen speziellen Geschäften eher selten ist, sind keine sehr großen Sortimentspaletten zu erwarten. Der Vorteil einen Metalldetektor direkt mitnehmen zu können, wird durch die geringe Auswahl sehr getrübt. Die Geschäftsführer sehen ein großes Sortiment als Risikofaktor an, da sich die Nachfrage im Rahmen hält. Vorzufinden sind also eher Modelle für den unerfahrenen Schatzsucher. Das Verkaufspersonal ist manchmal mit einer wirklich professionellen Beratung überfordert. Automatisch wird in einigen Fällen versucht, dass sich im Lager vorhandene Modell zu verkaufen. Die Preise sind meistens höher als im Internet. Bei dem Kauf im Fachgeschäft müssen Sie unter Umständen eine Menge Freizeit für den Kauf investieren. Die Anfahrt, die Parkplatzsuche und das Warten auf eine Beratung, nimmt Ihre Zeit und Geld in Anspruch. Hier zeichnen sich schon die Vorteile beim Kauf im Internet ab.

 

 

Im Internet käuflich erwerben

Für ein entspanntes Shopping steht das Internet zur Verfügung. In aller Ruhe kann von der heimischen Couch Gewünschtes gekauft und bezahlt werden. Besonders berufstätige Menschen wissen diesen Luxus zu schätzen. Die Öffnungszeiten der Fachgeschäfte machen den Kauf vor Ort bei vielen arbeitenden Interessenten fast unmöglich. Vorteil ist im Internet, die extrem gute Auswahl an Metalldetektoren, im Gegensatz zu den Fachhändlern. Sie müssen sich lediglich unter dieser Vielzahl ein Wunschmodell aussuchen und schon darf die Erwartungsfreude steigen. Einige Shops versenden sofort nach Bestellungseingang, sogar als Express-Versand. Sollte ein Modell nicht vorrätig sein, wird dieses Ihnen auch gleich angezeigt. Die Preise sind ebenfalls sehr attraktiv. Ein Metalldetektor-Schnäppchen lässt sich mühelos finden. Ein weiterer überzeugender Vorteil ist die Auswahl an Zubehör. Sie finden Akkus, spezielle Tragetaschen und Spulen im Online-Shop für den Metalldetektor vor.

 

 

Tipp:

 

Achten Sie bei dem Kauf auch auf die Stromversorgung. Die meisten Geräte werden mit Akkus betrieben. Sollte ein Ladegerät nicht zu dem Lieferumfang gehören, muss es separat erworben werden. Von der Kapazität des Akkus und dem Stromverbrauch des Metalldetektors ist die Betriebsdauer abhängig. Dies sollte bei einem Kauf berücksichtigt werden. Für einen längeren Einsatz kann ein zusätzlicher geladener Akku sinnvoll sein.

 

Wo nach einem Schatz suchen?

 

Der Metalldetektor macht auf Dauer natürlich nur Spaß, wenn der eine oder andere Schatz auch tatsächlich gefunden wird. Wo genau kann Ihnen mit Sicherheit niemand sagen, aber bestimmte Regionen und Stellen sind erfolgversprechender als andere. Wir möchten Sie mit einigen Ideen inspirieren, wo die Suche mit dem Schatz-Detektor für Erfolg stehen kann:

 

  • Erfolgreich präsentiert sich die Suche auf Feldern. Die Ausgrabung ist hier meistens nicht so anstrengend.
  • Unter alten und großen Bäumen fanden in der Vergangenheit viele Vorfahren von uns einen Platz zum Rasten
  • Auf ehemaligen Schlachtfeldern stehen die Chancen für Funde sehr gut. Römische Funde und Gegenstände aus dem 1. und 2. Weltkrieg gehören zu den häufigsten Funden an diesen Orten.
  • Unterhalb von alten Brücken lassen sich römische Münzen finden. Römer machten hier Rast und versorgten ihre Pferde mit frischem Wasser.
  • Flussbäder, Seen und Strände stehen für Schmuck- und Münzenfunde.
  • Aussichtspunkte, alte Mühlen, Moore, Felsformationen und Hohlwege eigenen sich ebenfalls hervorragend für erfolgreiche Schatzsuchen.

Vorsicht bei Burgen und Ruinen! Hier besteht meistens eine Genehmigungspflicht.

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