Nahrungsergänzung

[vc_row][vc_column][td_block_text_with_title custom_title=”Nahrungsergänzung” separator=”” tdc_css=””]Sie versprechen Gesundheit, Stärke, volles Haar: Nahrungsergänzungsmittel. Doch sind sie wirklich so sinnvoll wie wir es uns erhoffen?

Nahrungsergänzungsmittel – die Wunderwaffe für Haut, Haar und geistige Fitness

 

Zumindest im Groben wissen wohl die meisten von uns, worauf es bei einer gesunde Ernährung ankommt: ausreichend Obst und Gemüse, wenig Fleisch, einmal die Woche Fisch… So in etwa müsste der Ernährungsplan aussehen, um ausreichend mit Vitaminen und Spurenelementen versorgt zu sein. Doch leider will das nicht immer in unseren Alltag passen. Meistens muss es schnell gehen, Zeit zum Obstschälen oder Gemüseputzen bleibt da kaum. Essen gibt’s aus der Kantine – oder Fastfood. Die Ernährungsempfehlung halten wir vielleicht gerade mal ein paar Wochen ein – im Zuge einer Diät noch am ehesten. Doch irgendwann wird so ziemlich jeder von uns vor dem Spiegel stehen und voller Entsetzen feststellen, dass das Haar stumpf, der Teint fahl oder die Haut schlaff wirkt. Zum Glück bietet der Drogeriemarkt ein gut gefülltes Regal voller Nahrungsergänzungsmittel, die uns Schönheit, Gesundheit und geistige Fitness versprechen. Also schnell ein paar Pillen einwerfen und alles wird gut? Stopp! Bevor Sie jetzt übereilt agieren, sollten Sie ein paar wichtige Punkte beachten:

Das richtige Maß für Gesundheit und Wohlbefinden

 

Jeder Dritte in Deutschland nimmt heute täglich Nahrungsergänzungsmittel ein. Zu diesem Ergebnis kommt eine im Auftrag der Verbraucherzentrale ausgeführte Forsa-Umfrage. Und dabei ist der weitaus größte Teil der Bevölkerung durch eine ausgewogene Ernährung bereits ausreichend mit Nährstoffen versorgt. Was wenig beachtet wird, ist, dass die meisten Pillen und Pulver schlichtweg wirkungslos sind, weil der Körper dieses Überangebot an Nährstoffen nicht verwerten kann. Eine zu hohe Dosierung kann bei einigen Inhaltsstoffen sogar schädlich sein. Auch bei bestehenden Erkrankungen und der Einnahme bestimmter Medikamente sollte man nicht allzu leichtfertig zu Vitaminpräparaten greifen.

Es kann also ratsam sein vor der Verwendung von Nahrungsergänzungsmitteln einen Arzt zu konsultieren. Dieser wird auch feststellen, ob eine Unterversorgung mit bestimmten Vitaminen, Mineralien oder Spurenelementen besteht. Stellt sich die Einnahme als sinnvoll heraus, sollten Sie sich unbedingt an die empfohlene Tagesdosis halten, um eine Überdosierung zu vermeiden. Eine zu hohe Menge an Vitamin D kann zum Beispiel ernsthafte Konsequenzen haben: Kopfschmerzen, Übelkeit und Appetitlosigkeit, im schlimmsten Fall sogar Knochenentkalkung oder Nierensteine können die Folge sein.

Wann sind Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll?

 

Nahrungsergänzungsmittel können in bestimmten Lebensphasen durchaus sinnvoll sein. Beispielsweise in der Schwangerschaft: Während der Bedarf an zusätzlichen Kalorien nur geringfügig ansteigt und in der Regel bereits durch zwei zusätzliche Scheibe Vollkornbrot mit Hüttenkäse erfüllt werden kann, steigt der Bedarf an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen erheblich an. Um die benötigte Menge zu erreichen, sollten Schwangere und Stillende besonders viel Gemüse, Obst, Vollkornprodukte, fettarme Milch- und Milchprodukte, Meeresfisch und fettarmes Fleisch zu sich nehmen. Der erhöhte Bedarf an Jod und Folsäure lässt sich jedoch nicht allein durch die Ernährung regulieren. Schwangeren wird daher eine Tagesdosis von 400 µg Folsäure und 100 – 150 µg Jod in Form eines Nahrungsergänzungsmittels empfohlen. Die Einnahme eines Eisenpräparats oder anderer Nährstoffe sollte jedoch nur nach Rücksprache mit einem Arzt erfolgen.

Auch für Veganer können Nahrungsergänzungsmittel Sinn machen. Durch den Verzicht auf alle tierischen Lebensmittel besteht für sie das potentielle Risiko für eine Unterversorgung mit Eisen, Calcium, Jod und Omega-3-Fettsäuren, Zink und B-Vitamine (vor allem Vitamin B12).

Sportler benötigen insbesondere eine erhöhte Menge an Mineralstoffen. Da mit einem Liter Schweiß ca. 36 mg Magnesium ausgeschwemmt werden, ist es für sie wichtig, diesen Mangel schnell wieder auszugleichen. Zwar kann der erhöhte Bedarf durch eine ausgewogene Ernährung mit Lebensmitteln wie Cashewkernen, Kakaopulver und Sojaprodukten gedeckt werden, dies gelingt jedoch nicht immer. Auch in der Vorbereitungsphase auf Wettkämpfe und während der Diät zum Erreichen einer bestimmten Gewichtsklasse kann die Zufuhr von Nahrungsergänzungsmitteln durchaus ratsam sein.

Insgesamt lässt sich sagen, dass Nahrungsergänzungsmittel durchaus ihre Berechtigung  besitzen, um den Körper mit wichtigen Mineralstoffen, Spurenelementen oder Vitaminen zu versorgen. Ob jedoch eine tatsächliche Notwendigkeit besteht oder man sich der Gefahr einer Überdosierung aussetzt, kann nur ein Arzt mit Bestimmtheit feststellen.

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