Staubsaugroboter 360 Eye von Dyson

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Staubsaugroboter 360 Eye von Dyson

 

Die Saugroboter sind generell sehr beliebt. Dyson war lange Zeit in Japan auf dem Markt, bis dieser auch in Europa angeboten wurde. Es handelt sich um die Lieblingsmarke von vielen Menschen und deshalb sind viele bei dem Staubsaugroboter 360 Eye von Dyson auch gespannt auf Features und Leistung. Von Dyson wird zu dem Saugroboter fast kein Zubehör geliefert und damit wird die Inbetriebnahme natürlich verkürzt. Sonst gibt es bei dem Modell im Alltag keinen Nachteil. Zu dem Lieferumfang gehören die Docking-Station und das Netzgerät. Auch die ausführliche Bedienungsanleitung wird gefunden.

Die Inbetriebnahme von dem Modell

Rund um die Ladestation sollte am besten ein Platz von etwa fünfzig Zentimetern vorhanden sein. Das Gerät hat generell keine Schwierigkeiten damit, dass es zielsicher zu der Station zurückkehrt und sich dort auflädt. Meist wird die Ladestation an einer Wand platziert, denn der Bot sollte sich nicht verschieben können. Natürlich ist wichtig, dass der Bot mit dem Netzgeräte verbunden ist. Das Kabel von dem Netzgerät bietet die ausreichende Länge und Ladestation sowie Kabel sind in Weiß gehalten. Nachdem Dyson mitgedacht hat, kann das Kabel rechts oder links am Dock angeschlossen werden. Im Anschluss wird das WLAN-Netzwerk bestätigt und dabei kommt das Modell mit 2,4 GHz WLAN-Netzen gut zurecht. Eine App kann sich mit dem Saugroboter verbinden und mit der App kann der Bot gesteuert werden. Direkt am Gerät funktioniert das Stoppen oder Starten der einmaligen Reinigung, doch verschiedene Reinigungszeiten müssen mit der App programmiert werden.

Das Design

Natürlich liegt die Schönheit im Auge des Betrachters. Bei dem Design von dem Staubsaugroboter 360 Eye von Dyson kommt es daher auf den eigenen Geschmack an. Währen manche Käufer die Optik zu viel des Guten empfinden, finden einige das Modell auch hübsch. Insgesamt ist das Modell kompakt und aufgeräumt. Bezüglich des Durchmessers ist das Modell verglichen zu weiteren Modellen deutlich kompakter, doch dafür ist auch um einiges höher. Durch den geringen Durchmesser kann Schmutz in Ecken aufgenommen werden, doch dafür passt er mit der Bauhöhe nicht unter alle Möbelstücke. Eine große Taste gibt es auf der Oberseite und dabei werden Fehler und Ladestatus angezeigt. Die Kamera ist in der Mitte der Oberseite und sie wird zum Navigieren genutzt. Rechts und links gibt es die Infrarotscheinwerfer und die Katerpillar-Raupen an der Unterseite sorgen für Vortrieb. Auch gefunden wird die Bürsteneinheit mit den Carbonfaserbürsten. Farblich ist das Gerät in Blau, transparent und silbergrau gehalten.

Die Akkulaufzeit und das Laden

Von dem Hersteller wird die Ladezeit mit mehr als zwei Stunden angegeben. Meist ist der Akku jedoch ein wenig schneller aufgeladen. Mit maximal 45 Minuten wird die Reinigungsdauer angegeben. Die Reinigungsdauer kann variieren, wenn der Saugroboter stecken bleibt oder sich verfährt. Bei flauschigen Teppichen und Hindernissen müssen Abstriche gemacht werden. Die Basis wird zuverlässig gefunden und die Batterie kann dort wieder aufgeladen werden. Die Reinigung wird dann dort fortgesetzt, so der Ladezustand zu gering war. Die Saugleistung ist bei dem Modell wirklich gut und die Käufer freuen sich über die gute Schmutzaufnahme. Verglichen zu weiteren Modellen ist das Modell zwar lauter, doch im Vergleich zu normalen Bodenstaubsaugern leiser.
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