Stepper

Stepper

Durch das Training mit dem Stepper kann jeder die Fettverbrennung steigern, den Kalorienverbrauch ordentlich ankurbeln und die Ausdauer verbessern. Das Beste bei diesem Fitnessgerät ist, dass dafür sogar die eigenen vier Wände nicht verlassen werden müssen. Die Trainierenden bestimmen eigenständig Tempo und Widerstand.

Das beliebte Training mit dem Stepper

Ähnlich wie bei dem Treppensteigen werden die Beine abwechseln nach oben und unten bewegt und hier werden die Füße einfach auf die Trittflächen gestellt. Mit verschiedener Trittfrequenz kann jeder dabei für Abwechslung sorgen und alles von sehr langsam bis hin zu sehr schnell ist möglich. Der Stepper bietet einen harmonischen, fließenden und einfachen Bewegungsablauf. Egal ob Fitness-Enthusiast oder Gelegenheitssportler, immer ist das Gerät sehr geeignet. Von Frauen werden die Fitnessgeräte gerne genutzt, weil damit besonders die Problemzonen Oberschenkel und Po trainiert werden können. Bei dem Workout für Zuhause werden allerdings auch die Waden mit beansprucht und deshalb gibt es als Belohnung für die Anstrengung auch die durchtrainierten Beine.

Die Unterschiede bei den einzelnen Modellen

Sogar für die Laien können sich die einzelnen Modelle auf den ersten Blick unterscheiden, denn es gibt schließlich Modelle ohne Handgriffe und welche mit Handgriffen. Zwar ist das Training ohne den Haltegriff ohne Probleme möglich, doch zu Beginn werden Übung und die Standfestigkeit benötigt, damit das Gleichgewicht gehalten wird. Mit dem stabilen Handgriff kann die Standsicherheit natürlich deutlich erhöht werden. Die Varianten haben oft auch für eine Zeitschrift oder ein Buch eine Ablage und für die Trinkflaschen gibt es ebenfalls oft Halterungen. Durch beides wird natürlich bei dem Training auch für viel Komfort gesorgt. Während die Kalorien verbraucht werden, kann dann ein Buch gelesen werden. Wer Durst bekommt, muss sogar das Training nicht unterbrechen. Bei den Steppern gibt es oft Sensoren in den Handgriffen, damit die Herzfrequenz gemessen wird. Wer Kalorien verbrennen möchte, kann dies mit der Fettverbrennungszone bzw. Herzfrequenz effektiv steuern. Die Sensoren erden nur mit der Hand festgehalten und vom Display wird das Ergebnis abgelesen. Jeder sieht sofort, wie intensiv das Trainingsprogramm ist. Neben den einfachen Modellen gibt es auch die Profi-Stepper und diese haben mehrere Programme für das Training neben der Grundausstattung. Mit zu den Programmen gehören Gewichtsreduktion oder Trainingszone, konstante Herzfrequenz, Zieltraining und Schnellstart. Durch unterschiedliche Schwierigkeitsstufen können die Einheiten variiert werden. Über den Handsensor oder den Brustgurt erfolgt die Herzfrequenzübertragung. Mit den Hydraulikzylindern arbeiten die günstigen Geräte und hier wird der Widerstand manuell eingestellt. Mit der Wirbelstrombremse hingegen arbeiten die hochwertigen Stepper. Mit einem Magnetfeld wird hier die Schwungmasse verzögert und an den Computer werden die Daten übermittelt.Stepper in der Gruppe

Die Stabilität spielt eine große Rolle

Generell sind die meisten Stepper auch solide gebaut. Meist bieten die Trainingsgeräte einen stabilen Rahmen aus Stahl und an diesem wurden die beiden Trittflächen angebracht. Wichtig bei den Trittflächen ist, dass diese aus dem rutschsicheren Material bestehen sollten. Bei dem Training führt dies dann zu mehr Stabilität und dies kann dem eventuellen Abrutschen vorbeugen. Wichtig bei einem Fitnessgerät ist natürlich, welche Höhe die Maximalbelastung hat. Viele der Modelle können bis zu 100 Kilogramm vertragen und manche können sogar bis zu 220
Kilogramm aushalten.

Wichtige Unterschiede der Stepper

Bei den verschiedenen Steppern wird generell zwischen drei unterschiedlichen Modellen unterschieden. Es gibt die Side-Modelle, die Mini-Modelle und auch die Twist- und Swing-Modelle. Wer herausfinden möchte, welches der Geräte am besten geeignet ist, der sollte sich genau überlegen, in welchem Rahmen die Modelle genutzt werden. Es gibt auch die so genannten Stepboards neben den klassischen Steppern. Es handelt sich um etwas breitere Hocker und diese können auf unterschiedliche Höhen eingestellt werden. Bei jeder Variante gibt es natürlich auch eigene Vorzüge.

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Der Mini-Stepper

Diese Modelle sind besonders klein, sie sind leicht verstaubar und mit dem Gewicht von etwa 10 Kilogramm auch nicht besonders schwer. Diese Modelle bestehen aus den beiden großen, rutschfesten Trittflächen. Bei den kleinen Modellen sind keine Haltegriffe vorhanden und deshalb wird mit der Balance auch etwas Übung benötigt. Gerade die Ungeübten haben zu Beginn etwas Schwierigkeiten, dass das Gleichgewicht gehalten wird. Mit ein wenig Übung ist dies jedoch bei den Modellen kein Problem. Oft gibt es Trainingscomputer, damit die Anzahl der Steps oder die Zeit gemessen wird.

Der Side-Stepper

Die Experten sprechen bei dem Modell von dem bidirektionalen Bewegungsablauf. Es findet daher die Auf- und Abwärtsbewegung statt, wo es gleichzeitig auch die Seitwärtsbewegung gibt. Mit Hilfe von dem speziellen Bewegungsablauf wird besonders die Po- und Bein-Muskulatur gestärkt. Auch weitere Muskeln werden jedoch mit der Seitwärtsbewegung beansprucht und so zum Beispiel die seitliche Muskulatur der Oberschenkel. Das Training zielt zudem auch auf Gesäß, Hüfte und Waden ab. Verglichen zu dem Mini-Modell ist der Kalorienverbrauch dann etwas höher. Das Side-Modell ist daher beliebt, wenn Menschen überwiegend abnehmen möchten.

Der Swing- und Twist-Stepper

Den Side-Steppern sind die Swing- und Twist-Stepper sehr ähnlich, doch bei dem Training wird auch die Rücken- und Oberschenkelmuskulatur zusätzlich trainiert. Wer sich als Tanz den schwungvollen Twist vorstellt, der kann schnell merken, dass es dabei zur Sache geht. Mit Hilfe von den Bewegungen werden nicht nur Beine trainiert, sondern auch der Po und die Hüfte werden effektiv trainiert.

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Die Stepboards

Es handelt sich dabei um eine Plattform, welche in der Höhe variabel eingestellt werden kann. Bei einem klassischen Stepper läuft jeder quasi auf der Stelle, doch die Boards werden für viele verschiedene Übungen als Anhaltspunkt verwendet. Durch das Auf- und Absteigen zwischen Plattform und Boden werden meist unterschiedliche Muskelpartien trainiert.

Die Trainingsmöglichkeiten mit dem Gerät

Jeder kann mit dem Gerät effektiv trainieren oder auch eine kleine Fitnesseinheit absolvieren. Geeignet ist das Fitnessgerät für lange oder kurze Einheiten. Viele nutzen das Gerät als Einstieg für das Zirkeltraining und andere nutzen das Gerät zum Aufwärmen für das Trainingsprogramm. Viele Trainierenden nutzen auch nur dieses Gerät und dann kann sich jeder darauf vollkommen auspowern. Natürlich möchten viele im Sommer oder Frühling gerne an der frischen Luft Klettern, Schwimmen, Radfahren oder Laufen. Dennoch gibt es auch oft schlechtes Wetter und gerade im Winter wollen viele gerne Zuhause trainieren. Mit Hilfe von den Steppern wird es garantiert nie langweilig und jeder kann sich mit Hilfe von Musik motivieren. Meist können verschiedene Schwierigkeitsstufen eingestellt werden und damit wird Abwechslung in das Training gebracht. Ganze Programme können bei den hochwertigen Modellen die Trittfrequenzen variieren. Jeder kann für sich das beste Training finden und experimentieren. Wird regelmäßig auf Steppern trainiert, dann wird für die Gesundheit effektiv etwas getan. Die Herz-Kreislauf-Funktion wird mit Hilfe von dem Training aktiviert. Die Kondition wird verbessert wenn über einen längeren Zeitraum mit leichtem Widerstand gesteppt wird. Vorteilhaft bei den Steppern ist, dass hier die Gelenke weniger belastet werden. Verglichen zu dem Joggen im Freien ist beispielsweise die Stoßbelastung weniger groß. Mit dem Training wird die Durchblutung der Beine gefördert und damit kann etwas gegen Durchblutungsstörungen und Krampfadern unternommen werden. Für das Training wird keine spezielle Ausrüstung benötigt und es reichen schon die bequemen Sportschuhe aus.

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Gibt es Trainingsergänzungen?

Das Training mit den Steppern kann noch mit vielen verschiedenen Ergänzungen effektiver gestaltet werden. Oft ist ein kleines Display vorhanden, damit die wichtigsten Informationen bei dem Training abgerufen werden können. Wer die Trainingsbelastung noch genauer aktualisieren möchte, der kann die Herzfrequenz mit dem Brustgurt messen. Manche der Modelle bieten ein Bluetooth-Modul, damit auch das Smartphone gekoppelt werden kann. Zum Teil können bei den Steppern auch die Trainingsbänder aus Gummi angebracht werden, damit bei dem Training auch der Oberkörper trainiert werden kann. Bevor jedoch so ein den Trainingsgerät gekauft wird, sollten die Möglichkeiten geprüft werden. Für das abwechslungsreiche Training können auch die ergänzenden Hilfsmittel wie Hanteln sorgen.

Den passenden Stepper finden

Bevor die einzelnen Geräte näher betrachtet werden, sollten die eigenen Trainingsziele überlegt werden. In vielen Fällen handelt es sich um ergänzendes Training und oft auch um intensives Training. Wer in der Wohnung nicht viel Platz hat, kann sich den Mini-Stepper überlegen. Dieses Modell eignet sich auch, wenn noch weitere Sportgeräte genutzt werden. Für das ergänzende Training sind die Geräte gut geeignet und sie sind kompakt. Für die Fortgeschrittenen eignen sich die Twist- und Side-Stepper, w eil hier ein umfassendes Programm geboten wird und so lassen sich auch weitere Körperpartien trainieren. Die Ausstattung ist generell wichtig und deshalb haben die Einsteiger-Modelle oft nur wenige Programmfunktionen und das kleine Display. Die teureren Modelle allerdings können übersichtlich auf dem Display zeigen, was über das Training bekannt sein sollte. Gezählt werden dann Kalorienverbrauch, Trainingszeit, Schritte pro Minute und Anzahl der Schritte. Es gibt sogar Modelle, welche die Raumtemperatur messen. Wichtig für den Kauf ist oft, ob die Tritthöhe verstellbar ist. Außerdem sollten die Trittflächen rutschfest sein und zum Abstützen sind oft Handgriffe vorhanden. Ebenfalls wichtig sind die maximale Belastung, die fließenden Bewegungsabläufe und die gelieferten Daten des Geräts.

Die wichtigsten Informationen zu dem Stepper

Die Fitnessgeräte sind für jedes Fitnessniveau geeignet, egal ob Profi, Fortgeschrittener oder Anfänger. Dies ist der Fall, weil die Intensität von dem Training individuell eingestellt werden kann. Es gibt eine große Auswahl an den Modellen und wenn gemäßigt trainiert oder alles zunächst probiert wird, dann eignen sich die Basismodelle. Die Varianten mit der der Möglichkeit des Oberkörpertrainings, mit unterschiedlichen Programmen und mit umfassender Datenmessung stehen für intensives Training zur Verfügung. Das Bodyshaping-Gerät bringt den Kreislauf in Schwung und ist geeignet für Gesäß, Beine und Bauch. Das Herz-Kreislauf-System wird mit dem Gerät wunderbar gestärkt und eigentlich kann der Stepper das Laufen ersetzen und das Treppensteigen simulieren. Der Schwierigkeitsgrad kann verstellt werden und es können unterschiedliche Trainingsprogramme eingestellt werden.

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