Hundehütte

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Neben Katzen sind Hunde das beliebteste Haustier der Deutschen. Natürlich muss dann auch eine Hundehütte her, damit sich der geliebte Vierbeiner richtig wohlfühlen kann. Allerdings gibt es auch hier einiges zu beachten, damit sich der Hund dann auch richtig wohlfühlen kann.

Hundehütte und die richtige Größe

Das es diese Hütten in verschiedenen Ausführungen gibt, sollte vorher immer die Größe des Hundes genau vermessen werden. Dies ist deshalb so wichtig, damit der Hund in seiner Hundehütte auch ausreichend Platz hat. Eine solche Hütte dient nicht nur zum Schutz bei starker Sonne oder Regen, sondern soll dem Hund auch einen ruhigen Rückzugsort bieten. Daher ist das Ausmessen wichtig, damit dann die Hundehütte wirklich diese Bedürfnisse erfüllen kann. Hierzu wird der Hund von der Nasenspitze bis zum Schwanzende gemessen, denn auch der Vierbeiner will sich einmal richtig lang machen. Natürlich machen das viele Hunde, auch gerne im Bett, doch nicht jeder Tierhalter möchte das dann auch. Also den Hund so ausmessen und dann kann auch schon fast das Aussuchen der passenden Hundehütte beginnen. Aber nur fast, denn es gibt noch einiges beim Material und dann bei der eigentlichen Ausführung zu beachten. Doch die richtige Größe ist nicht nur wichtig, damit sich der Hund ausstrecken und Bewegen kann.

Ist die Hundehütte zu klein, dann ist Bewegung nicht angesagt und der Vierbeiner fühlt sich nicht wohl. Dagegen ist eine zu große Hundehütte ebenfalls nicht sinnvoll, da sich hier die Hütte nicht durch die Körperwärme des Hundes aufwärmen kann. Die Folge wäre, das der Hund in der Hundehütte friert. Natürlich will das jeder Hundebesitzer vermieden, womit das genaue Maß sehr wichtig ist. Doch wie genau sollte die neue Hundehütte dann aussehen und was, sollte diese so alles beinhalten. Da sind einige Hersteller doch eine Hilfe, wobei eine Regel gesagt, das die Hütte ungefähr 10 cm größer als der Hund sein. Allerdings sind diese 10 cm nicht bei jedem Hund gleich, daher ist das genaue Ausmessen bei der Hundehütte als erstes vorzunehmen. Denn natürlich sind 10 cm bei einem Schäferhund mehr, als diese bei einem Dackel ausmachen. Daher sollte hier auch die größte Sorgfalt walten, damit dann die Hundehütte auch alle Anforderungen erfüllt.

So wird richtig gemessen

Die Länge: von der Nasenspitze bis zum Schwanzansatz
Die Höhe: vom Boden bis zur Schulterhöhe

Nun müssen die beiden Größen noch in Relation zur Hundehütte gesetzt werden, wobei auch das Material eine entscheidende Rolle spielt. Hierbei ist die Dicke der Wände gedacht, denn diese müssen nun abgezogen werden, um so die Innenmaße der Hundehütte genau berechnen zu können. Wenn dieser wichtige Schritt getan ist, dann muss noch das richtige Material ausgesucht werden. Hier ist dann auch entscheidend, ob die Hundehütte fertig gekauft werden soll, oder diese dann in Eigenarbeit gebaut wird. Dabei gibt es Hersteller, die dann die Hütte auch in Holz anbietet. Dieses hat einige gute Eigenschaften, wobei das Aussehen für viele Hundebesitzer wichtig ist. Natürlich gibt es auch eine Hundehütte aus Kunststoff, doch in der Regel sehen die dann nicht immer sehr gut aus. Das hängt nun vom Geschmack des Besitzers ab, der dann die Hundehütte für seinen Vierbeiner kauft oder selbst baut. Hier bietet sich Holz alleine schon wegen seinen hervorragenden Eigenschaften an, denn dieses wärmt dann auch an kalten Tagen. Allerdings muss das Holz dann noch gegen Feuchtigkeit imprägniert werden, damit die Hundehütte dann auch lange hält. All dies sollte auch bei einem Kauf berücksichtigt werden, damit der Hund dann wirklich einen sehr guten und schönen Platz hat. Natürlich dürfen auch noch Decken oder Kissen in die Hundehütte gelegt werden, denn der Komfort soll nicht zu kurz kommen. Wer lieber eine Hütte aus Kunststoff haben möchte, der muss auch hier einiges beachten.

Diese sind beim Einkauf natürlich günstiger, aber die Hundehütte ist meistens nicht richtig isoliert. Wichtig ist auch hier, das diese zuerst eine gewisse Zeit ausdünstet. Wird dies nicht gemacht, dann können in der Hundehütte schädliche Stoffe entstehen. Diese Stoffe sind dann auch für den Hund nicht gesund und das möchte niemand seinem geliebten Freund antun. Daher ist hier die richtige Auswahl so wichtig, damit das Tier nicht durch die Hundehütte mit Schadstoffen in Verbindung kommt. Dabei ist aber eine gute Schallisolierung genauso wichtig, wie dann auch die Umweltverträglichkeit. Da kann die Hütte aus Kunststoff nicht wirklich gut punkten.

Die Hundehütte richtig ausstatten

Natürlich wird der Hund die Hütte zuerst nicht gerne annehmen, gerade wenn dieser vorher noch einen anderen Lieblingsplatz hatte. Doch hier kann jeder dem Hund die Hütte durch seine Lieblingsdecke richtig kuschelig ausstatten, genauso wie in die Hundehütte auch noch Leckerlis gelegt werden können. Zusätzlich sollten auch noch der Wasser- und Futternapf einen Platz finden. So erkennt auch der Hund schnell, dass die Hundehütte ganz für ihn alleine gedacht ist. Natürlich kann hier auch im Winter zusätzlich noch eine Thermodecke in die Hütte gelegt werden. So bekommt der Hund dann von unten noch viel Wärme ab. Kaltes liegen sollte immer vermieden werden, daher ist das Isolieren der Hundehütte wichtig. Auch wenn die Hütte schon fertig gekauft wurde, sind diese häufig eher für den Sommer gedacht. Allerdings dann auch nicht wirklich, denn eine mangelnde Isolation kann gerade im Sommer sehr unangenehm sein. hundehuette_2_

Daher ist das Isolieren der Hundehütte immer ein wichtiger Bestandteil, wobei es gute Exemplare gibt, die wirklich alles beinhalten, was ein Hund für einen gemütlichen Platz benötigt. Zu dieser großen Auswahl gehört dann auch bestimmt die passende Hundehütte, die dann auch noch gut aussieht. Hier gibt es dann wirklich die größte Auswahl, wobei die eine oder andere Hundehütte dann schon eher wie ein eigenes Haus aussehen. Selbst kleine Fenster gibt es mit einer Ablage für Blumen. Aber ob das dann bei einer Hundehütte wirklich notwendig ist, das muss jeder für sich selbst entscheiden. Natürlich muss die Hütte nicht im Garten stehen, sondern kann gerne auch in der Wohnung einen Platz finden. Hier ist dann die Isolation nicht unbedingt wichtig, aber sollte die Hundehütte dann doch Lärm abhalten. Denn auch Hunde mögen es beim Schlafen eher ruhig. Bei Lärm oder viel herumlaufen können auch diese dann nervös werden, was dann zu Schlafmangel führt. So kann auch eine Tür an der Hundehütte sehr nützlich sein, allerdings muss das dann jeder für sich bzw. für seinen Hund selbst entscheiden. Doch nicht nur die Ausstattung und das Aussehen sind wichtig, vielmehr auch noch wo die Hundehütte dann stehen soll. Daher muss nicht nur der Hund genau abgemessen werden, sondern natürlich auch der Platz wo dann das neue Zuhause für den Hund stehen soll.

Den richtigen Platz für die Hundehütte finden

Wer sich nun endlich die richtige Hundehütte gekauft hat, der sollte diese dann erst einmal aufbauen. Das geht in der Regel sehr schnell, da hier immer eine Aufbauanleitung dabei ist. Allerdings wird die Hütte wahrscheinlich einen starken Geruch haben, der dann aber nach einer gewissen Zeit verfliegt. Bei Holz kommt das meist daher, das dieses imprägniert wurde. Wenn die Möglichkeit besteht, die Hundehütte draußen aufstellen. So kann dann der etwas unangenehme Geruch verfliegen. Danach ist dann die Frage, wo die Hütte genau stehen soll. Natürlich kann diese auch im Haus aufgestellt werden, wenn dann kein Garten, eine Terrasse oder Balkon vorhanden ist. Wichtig ist aber immer, das der Hund sein Rudel sieht. Hunde sind Rudeltiere, also leben immer in Gesellschaft. Daher ist es dann wichtig, das die Hundehütte so gestellt wird, das dieser dann auch sein Rudel sieht. In diesem Fall sind das die Menschen, mit denen der Hund ständig zusammenlebt. Am besten die Hundehütte mit der Tür zum Haus stellen. Wer die Hundehütte innerhalb der Wohnung aufstellt, sollte dann die Tür zum Raum hin aufstellen. So kann der Hund immer sein Rudel sehen und dabei noch gemütlich liegen. Wer die Hütte im Garten aufstellt, sollte darauf achten, das die Hundehütte im Sommer einen schattigen Platz hat. Hitze ist eher nicht gut für Hunde, denn auch diese können einen Hitzschlag bekommen. hundehuette_

So kann es auch wichtig sein, das die Hundehütte im Garten windgeschützt steht. All dies sollte beim Aufstellen beachtet werden, da

mit der Hund dann auch die Hütte annimmt. All dies entscheidet natürlich jeder für sich selbst. So sollte auch in die Überlegung mit einbezogen werden, wie viel Zeit der Hund in seiner Hundehütte verbringen soll. Denn hier sind die Besitzer unterschiedlicher Meinung und der Hund braucht nicht in der Nacht draußen zu bleiben. Bei anderen Besitzern ist die Hundehütte dafür gedacht, das der Hund immer im freien verbringt. All dies sollte mit in die richtige Entscheidung einfließen, damit dann die Hundehütte wirklich alle Ansprüchen gerecht werden kann. Wobei natürlich die Bedürfnisse des Hundes wichtiger sind, als die der Besitzer. Denn immerhin ist es ein Haus für den Hund und nicht für den Mensch.

Die richtige Reinigung der Hundehütte

Natürlich sollte schon bei der Auswahl darauf geachtet werden, das die Hütte einfach zu reinigen ist. Denn natürlich gehört das zu einer guten Hundehütte dazu, damit der geliebte Vierbeiner auch ein sauberes Heim hat. Hier unterscheiden sich ebenfalls die Angebote, wobei Hütten aus Kunststoff hier immer noch am einfachsten zu reinigen sind. Diese können in der Regel mit Reinigungsmittel und Wasser schnell wieder auf Vordermann gebracht werden. Bei Holz kann das dann schon ein wenig aufwendiger sein, denn hier sollte natürlich nicht zuviel Wasser genommen werden. Also sollte vor dem Kauf einer Hundehütte auch darauf geachtet werden. In vielen Fällen kann sogar der Boden aus der Hundehütte entfernt werden, womit niemand den Boden auf allen Vieren reinigen muss. Vor allem, muss so niemand umständlich in die Hütte gelangen. Eine Matte aus Gummi kann ebenfalls für eine einfache Reinigung sorgen. Dies kann dann immer entnommen werden, um diese dann mit etwas Wasser und einem milden Reinigungsmittel zu reinigen.

Einige Hundebesitzer haben den Boden mit Stroh oder Streu ausgelegt, damit der Hund gemütlich und warm in der Hundehütte liegt. Dieses kann schnell aus der Hundehütte entfernt werden und eventuelle Rest einfach mit dem Staubsauger entfernen. Das dürfte in der Regel dann schon genügen, womit dann die Reinigung der Hundehütte immer sehr schnell erledigt ist. All dies macht eine gute Hütte für den Hund aus, was dann auch schon bei der Auswahl bedacht werden sollte. Genauso gibt es auch eine Hundehütte mit einem flachen oder spitzen Dach. Hier hängt dann die Entscheidung wieder davon ab, wo die Hütte stehen sollte. Gerade eine Hundehütte mit einem flachen Dach, bietet sich für Wohnräume an. Hier kann noch etwas auf das Dach gelegt werden, damit diese Fläche als Sitzfläche genutzt werden kann. Allerdings kann dann auch die Möglichkeit bestehen, das der Hund sich gerne auf das Dach von einem Haus legt. Die Auswahl ist in diesem Bereich sehr groß, womit dann jeder die richtige Hundehütte finden dürfte.

Fazit:

Wer für seinen geliebten Vierbeiner ein eigenes Heim kaufen möchte, der muss in der Regel nicht viel beachten. Wichtig ist zuerst, aus welchem Material die Hundehütte gefertigt sein soll. Genauso wichtig ist dann, wo die Hütte stehen soll. Ist diese für den Garten, Balkon oder die Terrasse gedacht, dann muss die Hundehütte unbedingt isoliert sein. Eine Imprägnierung des Holzes ist dann ebenfalls wichtig, damit das Holz sich nicht bei Feuchtigkeit verziehen kann. Sollte die Hundehütte für die Wohnung gedacht sein, dann kann diese auch aus Kunststoff sein. Selbstverständlich hängt dies dann auch von der Einrichtung ab, denn die Hundehütte muss dann auch zu der Einrichtung passen. In der Regel muss die Hütte dann aufgestellt werden, was mit der Aufbauanleitung kein Problem sein dürfte. Sollte die Hütte Imprägniert oder aus Kunststoff sein, sollte diese erst einige Zeit stehen. So können dann unangenehme Gerüche entweichen. Danach dann die Hundehütte, auf ihren Platz stellen, aber so, das der Hund sein Rudel sehen kann. Danach geht es dann an die Einrichtung, denn die Hundehütte muss dem Hund schmackhaft gemacht werden. Hier können seine Lieblingsdeck, ein Spielzeug, Leckerlis genauso helfen wie auch sein Wassernapf und die Futterschüssel. So wird sich der Hund schnell an sein neues zu Hause gewöhnen und immer einen ruhigen Platz finden. Denn genau das ist dann auch die Hundehütte. Im freien ein guter Unterschlupf und in der Wohnung hat der Hund seine eigenen vier Wände. Ebenso sollte auf die einfache Reinigung immer genau geachtet werden.

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