Smartwatch

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Smart watch

Sollte bei einem relevanten Meeting ein Anruf kommen, muss überlegt werden, wie wichtig dieser ist. Einem Referierenden kann es negativ auffallen, wenn hier das Smartphone aus der Tasche genommen wird. Dies kann mit Hilfe der Smartwatch nicht passieren. Bei der vibrierenden, lautlosen Uhr ist ein kurzer Blick möglich und schon wird die Identität von einem Anrufer erkannt. Die Smartwatch stellt eine Verlängerung von dem eigenen Smartphone dar und damit kann jeder Fitness-Applikationen, Nachrichten, Telefon und Musik steuern. Jeder hat damit die Hände frei für weitere Dinge. Lesen Sie auch unseren Ratgeber.

Was genau ist die Smartwatch?

Die einzelnen Modelle sollen die Kommunikations-Funktion von dem Smartphone mit der klassischen Armbanduhr verbinden. Alle Nutzer werden somit beispielsweise über eingehende Anrufe oder SMS informiert. Bei einigen Modellen funktioniert sogar direkt über die Uhr das Telefonieren. Natürlich ist hierbei dann zu beachten, dass die Qualität der Lautsprecher nicht außer Acht gelassen werden sollte. Die Geräte sind meist für die längeren Gespräche dann nicht geeignet. Die Nutzer können sonst selbst entscheiden, ob die Anrufer eine Nachricht erhalten sollen, womit die aktuelle Unpässlichkeit signalisiert wird. Viele der Modelle funktionieren nur, wenn es zu dem kompatiblen Smartphone eine Verbindung gibt. Über Bluetooth werden die Geräte meist gekoppelt. Mit NFC ist es in der Regel bei der Smartwatch sehr einfach möglich, dass die Verbindung hergestellt wird. Die Smartwatch und ein Smartphone müssen dafür nur relativ nah aneinander gehalten werden. Automatisch wird Bluetooth aktiviert und dann muss nur noch die Verbindung bestätigt werden. Die Geräte müssen zudem auch darüber hinaus dicht beieinander gehalten werden. Der Kontakt bricht oftmals ab, wenn eine Distanz von über zehn Metern vorliegt. Die Uhren stellen hier eine Ausnahme dar, welche auch WLAN noch zusätzlich beherrschen. Innerhalb von der eigenen WLAN-Reichweite wird dann hier die absolute Bewegungsfreiheit geboten. Das Feature ist jedoch verhältnismäßig noch relativ selten.

Was muss bei den Modellen beachtet werden?

Die Funktionen der Modelle sind meist sehr eingeschränkt, wenn es keine Bluetooth-Verbindung gibt. Weiterhin aktiv bleiben jedoch die Sport-Funktionen wie Blutzuckermessung, Pulsmesser und Schrittzähler. Ohne dass beispielsweise ein iPhone in der Nähe sein muss, kann die Watch dann auch beim Laufen oder im Fitness-Studio genutzt werden. Zwar handelt es sich natürlich um ein Hightech-Gadget, doch die grundlegende Funktion der Zeitanzeige darf dennoch nicht fehlen. Klassische Armbanduhren sollen mit Hilfe der Smartwatch schließlich ersetzt werden. Viele der Anbieter setzten auf die Anzeige der Uhrzeit und dabei ist Variabilität oft wichtig. Das Ziffernblat wird dabei mit Watchface bezeichnet. Das Ziffernblatt kann immer an die Vorlieben der Besitzer angepasst werden und dies bezüglich der Funktion und auch wegen dem Aussehen. Je nach Anlass kann dies natürlich dann auch ohne Probleme geändert werden. Jeder kann das klassische Ziffernblatt mit den Zeigen wählen oder doch die Anzeige der Digital-Uhr wählen. Die Darstellung kann darüber hinaus auch noch erweitert werden. Manche Modelle bieten Uhr-Zusatzfunktionen wie Wetterbericht, Aktienkurse, Sonnenauf- und Untergang, Mondphasen oder Facebook News. Manche der Modelle der Smartwatch haben die integrierte Sprachsteuerung und so können bei Google Suchanfragen eingegeben werden oder SMS können diktiert werden. Manche der kleinen Geräte bei der Smartwatch fungieren zudem auch noch als ein praktisches Navi. Wer sich zu einem gewünschten Ziel führen lassen möchte, kann dies mit dem Auto, mit dem Fahrrad oder auch zu Fuß machen. Entsprechende Richtungsanweisungen können die Nutzer per Sprachausgabe oder per Vibration von der Smartwatch erhalten.

Die Vorteile der besonderen Uhren

Mit Hilfe der Uhr erhält jeder Nutzer dezente Informationen über SMS, Anrufe und vielem mehr. Die Sport-Apps können genutzt werden und vermutlich wird es in der Zukunft auch noch mehr praktische Apps geben. Am Handgelenk sind die Uhren aufgrund ihrer Optik auch richtige Hingucker und die Smartwatch passt zu jedem Outfit. Etwas negativ ist lediglich, dass der Preis für eine Smartwatch etwas hoch ist und dass die Akkulaufzeit noch relativ gering ist. Bei der Watch funktioniert die Einrichtung jedenfalls relativ einfach und in dieser Zeit hat jeder Nutzer die Hände für weitere Dinge frei. Der Markt ist an dieser Stelle noch relativ jung und es deshalb gibt es von unterschiedlichen Herstellern auch verschiedene Konzepte mit den vielfältigen Designs. Alles ist bei der Smartwatch mit dabei, egal ob minimalistisch, superklein, multifunktional oder groß. Es gibt bei den Smartwatches generell verschiedene Typen und sehr beliebte sind beispielsweise Sony Smartwatch, Samsung Gear, Moto oder Apple Watch. Bis auf wenige Ausnahmen sind die einzelnen Modelle im Grunde ähnlich bei dem Aufbau. Die Modelle bieten ein Touchscreen und die Leistung kommt von einem kleinen Akku. Abhängig von dem Modell gibt es auch WLAN, GPS, NFC und Bluetooth mit an Bord. Als Betriebssystem gibt es Watch OS oder Android ear.

Die kleinen Versionen

Durch das etwas raumgreifende Erscheinungsbild sind die Smartwachtes vielen Menschen zu plakativ. Viele greifen am ehesten zu den kleineren Modellen. Im Vergleich zu den größeren Modellen gibt es dann jedoch auch einige kleinere Einbußen. Größere Modelle von der Smartwatch gibt es oft bei den kompatiblen Apps, doch es handelt sich dennoch um mehr wie nur um bloße Fitness-Armbänder.

Die Allrounder bei der Smartwatch

Die klassischen Modelle sind die Allrounder und diese bieten ein rundes oder quadratisches Touch-Display. Aufgrund der Größe sind einige Interaktionen möglich und mit dazu gehört auch das Schreiben der SMS. Aufgrund der Größe sind die Modelle nicht für die zierlichen und kleinen Handgelenke geeignet. Frauen beispielsweise greifend dann doch vermehrt zu den kleineren Modellen.

Die speziellen Outdoor-Modelle

Generell hält eine Smartwatch nicht lange Zeit durch und im Vergleich zu normalen Armbanduhren können die Modelle nicht bezüglich Wasser und Staub konkurrieren. Bei manchen Herstellern wird der Fokus anders gelegt. Nur wenige Modelle bieten auch den Wasserschutz bis dreißig Meter Tiefe und die Akkulaufzeit von vier bis sieben Tagen. Zwar mag dies zunächst nicht schlecht klingen, doch dafür gibt es statt der Touch-Funktionalität auch die Steuerung durch Hardware-Knöpfe und die Auflösung ist niedriger.

Die entsprechenden Apps für die Watch

Damit der neue Begleiter auch zu einer wirklich tollen Uhr wird, sind auch die richtigen Apps sehr wichtig. Durch die App Wear Aware wird signalisiert, wie weit das verbundene Smartphone entfernt ist. Angezeigt wird auch, wann die Verbindung abbricht. Über di App kann jeder mit der Uhr auch einen Alarm auf dem Smartphone ertönen lassen. Mit der App meine Tracks ist möglich, dass Bewegungsstrecken, Radstrecken, Joggingstrecken oder Wanderstrecken angezeigt werden. Bei sportlichen Betätigungen ist die App sehr hilfreich, denn angezeigt werden auch Informationen über Stadtplan, Höhenmeter und Geschwindigkeit. Jeder hat auch die Möglichkeit, dass Wegpunkte gesetzt werden. Bietet die Smartwatch auch GPS, dann kann die App sogar genutzt werden, wenn ein Smartphone nicht mit dabei ist. Ebenfalls eine App ist runtastic und sie gehört zu den bekanntesten Sport- und Fitness-Apps. Wer der Uhr dann sagt, dass das Training startet, der kann die Fortschritte angezeigt bekommen. Bei WatchMaker Premium Watch Face handelt es sich um einen umfangreichen Editor, welcher für die Uhr die freie Erstellung eigener Anzeigeoptionen und Ziffernblätter ermöglicht. Bei der Fantasie sind dabei kaum Grenzen gesetzt und jeder kann auch auf schon erstellte Watchfaceses zurückgreifen. Mit Minuum Keyboard muss die Installation bei dem Anbieter zuvor angemeldet werden. Die App ist eine intuitive und gut zu bedienende Lösung für alle, welche nicht gerne in der Öffentlichkeit mit der Uhr reden möchten.

Die Akkulaufzeit der Modelle

Zu beachten ist generell, dass bei einer Smartwatch auch ein spezielles Ladekabel benötigt wird. Bei vielen der Tests stellt die Akkulaufzeit dann immer ein sehr wichtiges Kriterium dar. Generell wird auch umso weniger Strom benötigt, umso niedriger die Auflösung ist und je kleiner ein Display ist. Der kleine Akku bei den Modellen wird natürlich auch durch GPS, WLAN und einige mehr strapaziert. Bei den einzelnen Modellen kann es sich dann lohnen, wenn hier Abstriche gemacht werden. Dies ist wichtig, damit die Laufzeit eben verlängert werden kann. Die Laufzeit der Geräte kann jeder jedoch auch eigenständig steigern und dies mit Helligkeitsstufen oder der Konfiguration der Ziffernblätter. Viele der Modelle können durch Induktion geladen werden und dies wird gerne auch als Qi bezeichnet. Die Smartwatch wird dafür dann einfach auf die entsprechende Ladeschale gelegt.

Die Bedienung und die Funktionen

Generell werden verschiedene Bedienkonzepte angeboten und so Hardwaretasten, Touch oder auch beides. Einige Hersteller neigen zu einer reinen Touch-Variante und andere Hersteller bevorzugen die Hardware-Elemente für die Bedienung. Manche Hersteller verbinden auch beide Welten durch Digital Crown und Touchscreen miteinander. Für Video und Foto bieten manche der Smartwatches eigene Kameras an. Manche Modelle haben durch einen Sim-Kartenslot auch die unabhängige, eigene Telefoniel-Option. Viele de Modelle haben zum Fitness Tracking auch ein eigenes GPS. Manche der Modelle haben auch die Funktion, dass ein Smartphone nicht nur bis zu zehn Meter kontrolliert werden kann, sondern über den ganzen WLAN-Bereich von den eigenen vier Wänden.

Die Größe und die Kompatibilität

Die Modelle von der Kategorie Allrounder sind besonders für die Frauen meist etwas zu groß, denn sie haben relativ schlanke Handgelenke. Bei den Uhren kann das Armband getauscht und auch frei angepasst werden, doch bei dem Bildschirm funktioniert dies nicht. Damit es die grobe Vorstellung von der Größe an dem Handgelenk gibt, so beträgt die Diagonale 4,3 Zentimeter bei dem Display mit 1,7 Zoll. Dabei ist wichtig, dass der Rand allerdings nicht einberechnet wurde. Zu beachten ist, dass viele der aktuellen Modelle nur mit iOS oder Android umgehen können und dabei gibt es nur wenige Ausnahmen. Nur manche Hersteller bieten die Uhren auch explizit für die Verwendung mit den beiden Betriebssystemen an. Im Jahr 2015 gab es das Android-Wear-Update und seit dieser Zeit wird von dem Betriebssystem auch die weitreichende Kompatibilität zu Android und Apple geboten.

Wichtige Informationen zu den einzelnen Geräten

Im Jahr 2013 wurde von Stiftung Warentest ein Test zu den Uhren durchgeführt. Bei dem Test ist zu beachten, dass sich die App-Vielfalt und die Modelle in der Zwischenzeit sehr geändert haben. Gerade die Apps und die Vielfalt sind für den Erfolg eines Modells natürlich entscheidend. Das Betriebssystem ist immer entscheidend, denn die Käufer können damit das eventuell kompatible Modell auch direkt erkennen. Für Windows Phones ist das Angebot aktuell noch eher gering. Aktuell sind noch Watch OS und Android Wear dominant, doch es werden mit Sicherheit auch noch weitere Produkte für das Microsoft Betriebssystem folgen. Blackberry als Hersteller ist nur mit wenigen Modellen kompatibel, weil Blackberry ein eigenes Betriebssystem hat. Viele Menschen möchten gerne telefonieren, ohne dass sie das Smartphone dabei haben. Wichtig in der Uhr ist dabei ein Sim-Kartenslot. Nachdem Akkulaufzeit und Bauhöhe damit negativ beeinflusst werden, gibt es das Feature nur bei wenigen Uhren. Haben Uhren ein Touchscreen, dann liegt die Akkulaufzeit bei 1 bis 3 Tagen, wenn die Nutzung sparsam ist. Wer sich öfter Videos ansehen möchte, der kann natürlich bei der Watch ebenfalls die Laufzeit deutlich verringern. Nur wenige Anbieter haben ein sehr stromsparendes Display und so kann di Laufzeit auch bei 5 bis 7 Tagen liegen. Wichtig bei der Smartwatch ist, dass diese fast alle nur den begrenzten Wasserschutz anbieten. Es ist mit der Uhr möglich, sind in dem maximal einen Meter tiefen Wasser aufzuhalten und dies auch über dreißig Minuten. Bei dem Schadensfall ist hierbei sehr wichtig, dass die Kunden die Grenzen kaum nachweisen können. Nur manche Hersteller bieten hier wieder einen Sonderweg und es gibt daher nur wenige Modelle, welche sogar bis zu dreißig Metern uneingeschränkt wasserdicht sind. Natürlich wird auch sehr oft die Frage gestellt, was ein aktuelles Modell bei den Uhren eigentlich kostet. Die aktuellen Modelle werden generell bereits ab etwa 25 Euro erhalten und nach oben hin gibt es kaum Grenzen. Zwischen 100 bis 400 Euro werden fällig, wenn ein gebräuchlicher Funktionsumfang gewünscht wird. Manche Hersteller haben natürlich auch die markeneigene Exklusivität erschaffen, weil die Uhren schnell zu den Statussymbolen gewandert sind.

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